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Die letzte Verteidigungslinie

Mehr Waffen, weniger Angst

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  • 421 páginas
  • 15 horas de lectura

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Bis 2015 galt Deutschland als relativ sicheres Land mit sinkender Gewaltkriminalität. Doch die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2016 zeigte einen alarmierenden Anstieg: Mord und Totschlag stiegen um über 14 Prozent, Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen um fast 13 Prozent, und gefährliche sowie schwere Körperverletzung wuchsen um knapp zehn Prozent. Die Polizei hat jedoch keine Verpflichtung, als Bodyguard für die Bürger zu agieren. Sie wird in Notfällen helfen, wenn sie kann, aber wenn nicht, bleibt den Betroffenen oft nur das persönliche Pech. Ein Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung des Schutzauftrags existiert nicht, da ein individueller Schutzauftrag nicht vorgesehen ist. Daher liegt die Verantwortung für die eigene Sicherheit in erster Linie bei jedem Einzelnen. Um diese Verantwortung wahrnehmen zu können, ist eine entsprechende Ausbildung und Ausrüstung notwendig. Besonders effektiv sind dabei Pistolen, Revolver, Gewehre und Flinten, da es sich um leicht zu bedienende Distanzwaffen handelt. Anders als viele Bücher über Waffentechnik oder -geschichte konzentriert sich dieses Werk auf das Thema persönliche Sicherheit und beleuchtet zahlreiche wahre Fälle, in denen Menschen erfolgreich mit ihren Schusswaffen gegen Angreifer vorgegangen sind.

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Die letzte Verteidigungslinie, Ron Siderius

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa blanda)
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Título
Die letzte Verteidigungslinie
Subtítulo
Mehr Waffen, weniger Angst
Idioma
Alemán
Editorial
Lichtschlag
Publicado en
2018
Formato
Tapa blanda
Páginas
421
ISBN10
3939562815
ISBN13
9783939562818
Serie
Descripción
Bis 2015 galt Deutschland als relativ sicheres Land mit sinkender Gewaltkriminalität. Doch die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2016 zeigte einen alarmierenden Anstieg: Mord und Totschlag stiegen um über 14 Prozent, Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen um fast 13 Prozent, und gefährliche sowie schwere Körperverletzung wuchsen um knapp zehn Prozent. Die Polizei hat jedoch keine Verpflichtung, als Bodyguard für die Bürger zu agieren. Sie wird in Notfällen helfen, wenn sie kann, aber wenn nicht, bleibt den Betroffenen oft nur das persönliche Pech. Ein Schadensersatzanspruch wegen Nichterfüllung des Schutzauftrags existiert nicht, da ein individueller Schutzauftrag nicht vorgesehen ist. Daher liegt die Verantwortung für die eigene Sicherheit in erster Linie bei jedem Einzelnen. Um diese Verantwortung wahrnehmen zu können, ist eine entsprechende Ausbildung und Ausrüstung notwendig. Besonders effektiv sind dabei Pistolen, Revolver, Gewehre und Flinten, da es sich um leicht zu bedienende Distanzwaffen handelt. Anders als viele Bücher über Waffentechnik oder -geschichte konzentriert sich dieses Werk auf das Thema persönliche Sicherheit und beleuchtet zahlreiche wahre Fälle, in denen Menschen erfolgreich mit ihren Schusswaffen gegen Angreifer vorgegangen sind.