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Wer wir sein könnten

Warum unsere Demokratie eine offene und vielfältige Sprache braucht

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„Wie wir sprechen, entscheidet darüber, wer wir sind – auch und gerade in der Politik.“ Robert Habeck untersucht in seinem neuen Werk den Zusammenhang von Sprache und Politik und beleuchtet den Unterschied zwischen totalitärer und offener Sprache. Er skizziert eine Poetik des demokratischen Sprechens, die dazu ermutigt, sich aktiv für die Demokratie einzusetzen. In den letzten Monaten wurde viel über die Sprachverrohung in der Politik diskutiert, geprägt von Begriffen wie „Asyltourismus“ und „Gesinnungsdiktatur“. Nach einer Phase politischer Sprachlosigkeit erleben wir nun eine Zeit des politischen Brüllens, nicht nur von der AfD. Habeck fragt, wo die Grenze zwischen konstruktivem Streit und einer Sprache verläuft, die das Gespräch zerstört und ausgrenzt. Er betont, dass die Art und Weise, wie wir sprechen, entscheidend für die Gestaltungskraft unserer Demokratie ist. Sprache macht den Unterschied, und er entwirft eine Vision politischen Sprechens, das offen und vielfältig genug ist, um Menschen in ihrer Verschiedenheit zusammenzubringen und sie in einen Dialog über unsere Identität und Zukunft zu verwickeln. Dieses kluge Buch ist Teil dieses wichtigen Gesprächs.

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Wer wir sein könnten, Robert Habeck

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa dura)
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Subtítulo
Warum unsere Demokratie eine offene und vielfältige Sprache braucht
Idioma
Alemán
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
Páginas
128
ISBN10
3462053078
ISBN13
9783462053074
Serie
Calificación
3,85 de 5
Descripción
„Wie wir sprechen, entscheidet darüber, wer wir sind – auch und gerade in der Politik.“ Robert Habeck untersucht in seinem neuen Werk den Zusammenhang von Sprache und Politik und beleuchtet den Unterschied zwischen totalitärer und offener Sprache. Er skizziert eine Poetik des demokratischen Sprechens, die dazu ermutigt, sich aktiv für die Demokratie einzusetzen. In den letzten Monaten wurde viel über die Sprachverrohung in der Politik diskutiert, geprägt von Begriffen wie „Asyltourismus“ und „Gesinnungsdiktatur“. Nach einer Phase politischer Sprachlosigkeit erleben wir nun eine Zeit des politischen Brüllens, nicht nur von der AfD. Habeck fragt, wo die Grenze zwischen konstruktivem Streit und einer Sprache verläuft, die das Gespräch zerstört und ausgrenzt. Er betont, dass die Art und Weise, wie wir sprechen, entscheidend für die Gestaltungskraft unserer Demokratie ist. Sprache macht den Unterschied, und er entwirft eine Vision politischen Sprechens, das offen und vielfältig genug ist, um Menschen in ihrer Verschiedenheit zusammenzubringen und sie in einen Dialog über unsere Identität und Zukunft zu verwickeln. Dieses kluge Buch ist Teil dieses wichtigen Gesprächs.