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Die Traisen

Rückblick – Ausblick

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  • 192 páginas
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Das Buch beschreibt die Nutzungsgeschichte der Traisen mit eindrucksvollen Bildern, Karten und historischen Dokumenten. Über Jahrhunderte war der Fluss eine bedeutende Achse der Wirtschaftskraft und Innovation, doch seine Überflutungen bedrohten oft die wirtschaftliche Existenz. Bereits kleinere Hochwasser konnten gravierende Schäden an Fludern, Wasserrädern oder Gebäuden verursachen. Der Schwerpunkt liegt auf den wasserbaulichen Eingriffen, die bis in die Römerzeit zurückverfolgt werden können. Ab dem späten 18. Jahrhundert wird die Geschichte des Wasserbaus präziser, da aus dieser Zeit Pläne, Protokolle und schriftliche Quellen für Regulierungsmaßnahmen vorliegen. Diese Dokumente zeigen, dass trotz aufwendiger Eingriffe die wasserbaulichen Probleme über viele Jahrzehnte kaum abnahmen. Das verzweigte Flussbett sollte auf einen Hauptarm eingeengt und begradigt werden, um neues Kulturland zu gewinnen und künftige Flussbettverlagerungen zu verhindern. Im 20. Jahrhundert nahm der Hochwasserschutz eine immer wichtigere Rolle ein. Das Buch behandelt auch die gewässerökologischen Veränderungen durch flussbauliche Maßnahmen und Kraftwerkserrichtungen sowie die jüngsten Revitalisierungsmaßnahmen an der unteren Traisen im Rahmen der LIFE-Projekte.

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Die Traisen, Heinz Wiesbauer

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa dura)
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Título
Die Traisen
Subtítulo
Rückblick – Ausblick
Idioma
Alemán
Publicado en
2019
Formato
Tapa dura
Páginas
192
ISBN10
3990288504
ISBN13
9783990288504
Serie
Descripción
Das Buch beschreibt die Nutzungsgeschichte der Traisen mit eindrucksvollen Bildern, Karten und historischen Dokumenten. Über Jahrhunderte war der Fluss eine bedeutende Achse der Wirtschaftskraft und Innovation, doch seine Überflutungen bedrohten oft die wirtschaftliche Existenz. Bereits kleinere Hochwasser konnten gravierende Schäden an Fludern, Wasserrädern oder Gebäuden verursachen. Der Schwerpunkt liegt auf den wasserbaulichen Eingriffen, die bis in die Römerzeit zurückverfolgt werden können. Ab dem späten 18. Jahrhundert wird die Geschichte des Wasserbaus präziser, da aus dieser Zeit Pläne, Protokolle und schriftliche Quellen für Regulierungsmaßnahmen vorliegen. Diese Dokumente zeigen, dass trotz aufwendiger Eingriffe die wasserbaulichen Probleme über viele Jahrzehnte kaum abnahmen. Das verzweigte Flussbett sollte auf einen Hauptarm eingeengt und begradigt werden, um neues Kulturland zu gewinnen und künftige Flussbettverlagerungen zu verhindern. Im 20. Jahrhundert nahm der Hochwasserschutz eine immer wichtigere Rolle ein. Das Buch behandelt auch die gewässerökologischen Veränderungen durch flussbauliche Maßnahmen und Kraftwerkserrichtungen sowie die jüngsten Revitalisierungsmaßnahmen an der unteren Traisen im Rahmen der LIFE-Projekte.