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Soziologie und Krise

Gesellschaftliche Spannungen als Motor der Geschichte der Soziologie

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Seit über 100 Jahren analysieren Soziolog*innen gesellschaftliche Entwicklungen und Spannungen entlang verschiedener Bruchlinien. Dieser Band untersucht, wie die Soziologie in unterschiedlichen Phasen ihrer Geschichte auf wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Spannungen sowie auf Macht- und Ungleichheitsstrukturen reagiert hat. Dabei wird auch erörtert, wie gesellschaftliche Rahmenbedingungen die Entwicklung der Soziologie beeinflussten und möglicherweise als Motoren für das Fach fungierten. Die Beiträge beleuchten den historischen Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Spannungsverhältnissen und der Soziologie in Krisenzeiten, wobei Akteur*innen, Gruppierungen, Sub-Kulturen und institutionelle Strukturen in den Fokus rücken. Zudem wird eine diagnostische Frage aufgeworfen: Welche Soziologie ist in der Zukunft zu erwarten? Ist die Soziologie eine kritische Wissenschaft, die sich gegen problematische gesellschaftliche Verhältnisse positioniert? Inwiefern kann eine Selbstreflexion und das Verständnis der Historizität der Soziologie dazu beitragen, aktuelle Beobachtungen und Interpretationen unseres gesellschaftlichen Seins zu hinterfragen?

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Soziologie und Krise, Nicole Holzhauser

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa blanda)
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Título
Soziologie und Krise
Subtítulo
Gesellschaftliche Spannungen als Motor der Geschichte der Soziologie
Idioma
Alemán
Editorial
Springer VS
Publicado en
2023
Formato
Tapa blanda
Páginas
308
ISBN10
3658352035
ISBN13
9783658352035
Serie
Etiquetas
Ficción
Calificación
3 de 5
Descripción
Seit über 100 Jahren analysieren Soziolog*innen gesellschaftliche Entwicklungen und Spannungen entlang verschiedener Bruchlinien. Dieser Band untersucht, wie die Soziologie in unterschiedlichen Phasen ihrer Geschichte auf wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Spannungen sowie auf Macht- und Ungleichheitsstrukturen reagiert hat. Dabei wird auch erörtert, wie gesellschaftliche Rahmenbedingungen die Entwicklung der Soziologie beeinflussten und möglicherweise als Motoren für das Fach fungierten. Die Beiträge beleuchten den historischen Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Spannungsverhältnissen und der Soziologie in Krisenzeiten, wobei Akteur*innen, Gruppierungen, Sub-Kulturen und institutionelle Strukturen in den Fokus rücken. Zudem wird eine diagnostische Frage aufgeworfen: Welche Soziologie ist in der Zukunft zu erwarten? Ist die Soziologie eine kritische Wissenschaft, die sich gegen problematische gesellschaftliche Verhältnisse positioniert? Inwiefern kann eine Selbstreflexion und das Verständnis der Historizität der Soziologie dazu beitragen, aktuelle Beobachtungen und Interpretationen unseres gesellschaftlichen Seins zu hinterfragen?