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„Kohlschwarz ist seine Gesinnung“

Johann Kohler (1839 – 1916) und seine Zeit

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Johann Kohler (1839 - 1916) war einer der prägendsten Protagonisten der konservativ-christlichsozialen Partei Vorarlbergs in einer Zeit der tiefgreifenden sozio-ökonomischen und politischen Veränderung und Modernisierung. Kohler entfaltete sein Engagement für den politischen Katholizismus in vielerlei Kontexten - im Landtag und Reichsrat, als Ortsvorsteher in Schwarzach, wohin er durch die Einheirat in eine wohlhabende Unternehmerfamilie zog, im Presse- und Bildungswesen und in der Raiffeisenbewegung. Zehn Beiträge nehmen nicht nur das öffentliche Wirken und die ihm zu Grunde liegende Weltsicht in den Blick, sondern auch die Wanderjahre des jungen Volksschullehrers und das private Umfeld. Sie „entdecken“ einen aus kleinbäuerlichen Verhältnissen stammenden Mann, dessen Karriere sich Ehrgeiz, Tatkraft sowie prinzipienstrenger Religiosität verdankte, und der machtpolitische Strukturen mitbegründete, die Vorarlberg bis weit ins 20. Jahrhundert hinein bestimmten.

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„Kohlschwarz ist seine Gesinnung“, Ingrid Böhler

Idioma
Publicado en
2023
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Título
„Kohlschwarz ist seine Gesinnung“
Subtítulo
Johann Kohler (1839 – 1916) und seine Zeit
Idioma
Alemán
Editorial
UVK
Publicado en
2023
ISBN10
3739831871
ISBN13
9783739831879
Serie
Descripción
Johann Kohler (1839 - 1916) war einer der prägendsten Protagonisten der konservativ-christlichsozialen Partei Vorarlbergs in einer Zeit der tiefgreifenden sozio-ökonomischen und politischen Veränderung und Modernisierung. Kohler entfaltete sein Engagement für den politischen Katholizismus in vielerlei Kontexten - im Landtag und Reichsrat, als Ortsvorsteher in Schwarzach, wohin er durch die Einheirat in eine wohlhabende Unternehmerfamilie zog, im Presse- und Bildungswesen und in der Raiffeisenbewegung. Zehn Beiträge nehmen nicht nur das öffentliche Wirken und die ihm zu Grunde liegende Weltsicht in den Blick, sondern auch die Wanderjahre des jungen Volksschullehrers und das private Umfeld. Sie „entdecken“ einen aus kleinbäuerlichen Verhältnissen stammenden Mann, dessen Karriere sich Ehrgeiz, Tatkraft sowie prinzipienstrenger Religiosität verdankte, und der machtpolitische Strukturen mitbegründete, die Vorarlberg bis weit ins 20. Jahrhundert hinein bestimmten.