Bookbot

Poesie des Absurden

Poetry of the Incredible

Más información sobre el libro

Die in diesem Band veröffentlichten Arbeiten von Jonas C. Haefeli, der sich selbst als „Quartalsmaler“ bezeichnet, muten auf den ersten Blick surrealistisch an, sind aber bei genauem Hinsehen vielmehr aus dem Geist des Phantastischen Realismus zu verstehen. Die Wurzeln dieser Stilrichtung liegen im Manierismus der altdeutschen und niederländischen Malerei, im Jugendstil, in der Neuen Sachlichkeit, und auch im Surrealismus. Haefelis Gemälde leben von nur vermeintlich realistischen Fantasieräumen, deren Zugang erst entschlüsselt werden muss. Jedem Gemälde ist eine Textseite mit poetischen, (pseudo-)wissenschaftlichen, ironisch zugespitzten oder auch ausgesprochen witzig-absurden Bildzeilen, Zitaten, Zeitungsausschnitten und Miniaturgeschichten gegenüber gestellt. Die hintergründigen Kunstwerke werden auf diese Weise durch noch eine weitere Dimension erläutert, ergänzt oder sogar karikaturistisch überhöht. Diese unterhaltende, informierende oder auch verwirrende Wechselwirkung macht den ganz besonderen Reiz dieses Bildbandes aus.

Compra de libros

Poesie des Absurden, Jonas C. Haefeli

Idioma
Publicado en
2023
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Poesie des Absurden
Subtítulo
Poetry of the Incredible
Idioma
Alemán
Editorial
Benteli
Publicado en
2023
ISBN10
3716518719
ISBN13
9783716518717
Serie
Descripción
Die in diesem Band veröffentlichten Arbeiten von Jonas C. Haefeli, der sich selbst als „Quartalsmaler“ bezeichnet, muten auf den ersten Blick surrealistisch an, sind aber bei genauem Hinsehen vielmehr aus dem Geist des Phantastischen Realismus zu verstehen. Die Wurzeln dieser Stilrichtung liegen im Manierismus der altdeutschen und niederländischen Malerei, im Jugendstil, in der Neuen Sachlichkeit, und auch im Surrealismus. Haefelis Gemälde leben von nur vermeintlich realistischen Fantasieräumen, deren Zugang erst entschlüsselt werden muss. Jedem Gemälde ist eine Textseite mit poetischen, (pseudo-)wissenschaftlichen, ironisch zugespitzten oder auch ausgesprochen witzig-absurden Bildzeilen, Zitaten, Zeitungsausschnitten und Miniaturgeschichten gegenüber gestellt. Die hintergründigen Kunstwerke werden auf diese Weise durch noch eine weitere Dimension erläutert, ergänzt oder sogar karikaturistisch überhöht. Diese unterhaltende, informierende oder auch verwirrende Wechselwirkung macht den ganz besonderen Reiz dieses Bildbandes aus.