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Chillen als jugendkulturelle Praxis

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Chillen, chillig, chill Dich mal - diese - und andere Varianten des Wortes - sind allen ein Begriff, aber was meint Chillen überhaupt? Chillen ist ein mehrdeutiger Begriff, den junge Menschen unterschiedlich einsetzen. Unklar bleibt dabei, was sie tun, wenn sie vom Chillen sprechen. In dieser Studie werden die Bedeutung der gemeinsamen Praxis und die Erfahrungshintergründe des Chillens in Peerkonstellationen rekonstruiert. Dabei werden Spannungsverhältnisse identifiziert, denn die Benennung des Chillens als Nichtstun ist besonders im Zuge des aktivierenden Wohlfahrtsstaats Ausdruck der Reduzierung von Jugend auf künftige Statuspositionen. Die Autorin Dr.in Yağmur Mengilli ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig und forscht zu Peers, jugendkulturelle Praxen, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und (internationale) Jugendpartizipation.

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Chillen als jugendkulturelle Praxis, Yag mur Mengilli

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa blanda)
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Título
Chillen als jugendkulturelle Praxis
Idioma
Alemán
Editorial
Springer VS
Publicado en
2023
Formato
Tapa blanda
Páginas
292
ISBN10
3658398760
ISBN13
9783658398767
Serie
Descripción
Chillen, chillig, chill Dich mal - diese - und andere Varianten des Wortes - sind allen ein Begriff, aber was meint Chillen überhaupt? Chillen ist ein mehrdeutiger Begriff, den junge Menschen unterschiedlich einsetzen. Unklar bleibt dabei, was sie tun, wenn sie vom Chillen sprechen. In dieser Studie werden die Bedeutung der gemeinsamen Praxis und die Erfahrungshintergründe des Chillens in Peerkonstellationen rekonstruiert. Dabei werden Spannungsverhältnisse identifiziert, denn die Benennung des Chillens als Nichtstun ist besonders im Zuge des aktivierenden Wohlfahrtsstaats Ausdruck der Reduzierung von Jugend auf künftige Statuspositionen. Die Autorin Dr.in Yağmur Mengilli ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig und forscht zu Peers, jugendkulturelle Praxen, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und (internationale) Jugendpartizipation.