Bookbot

Warum ich die Hoffnung nicht aufgebe

Ein Gespräch mit Holger Zaborowski

Parámetros

  • 160 páginas
  • 6 horas de lectura

Más información sobre el libro

Gesine Schwan ist einer der klügsten Köpfe des politischen, wissenschaftlichen wie kulturellen Lebens in Deutschland. Sie verbindet analytischen Scharfblick mit beharrlicher Zuversicht und eigene Überzeugungen mit großer Offenheit und weitem Horizont. Im Gespräch mit Holger Zaborowski erzählt sie sehr persönlich, welche Erfahrungen sie mit dem Glauben in schweren Zeiten gemacht hat, warum sie den Glaubensschwund für eine kulturelle Verarmung hält und weshalb sie trotz aller Kritik, die sie hat, nicht aus der katholischen Kirche austritt. Kurzweilig und anschaulich reflektiert sie über menschliches Miteinander in der Gesellschaft – warum Macht zur Dummheit verführt, warum der Umgang mit Schuld immer schwieriger wird, warum es bei Armut nicht nur um Geld geht, warum die Bildungspolitik eine Lobby für die Freiheit braucht, welche Möglichkeiten es für eine menschlichere Migrationspolitik gibt. Vor allem aber: warum sie die Hoffnung trotz vielfacher Krisen nicht aufgibt.

Compra de libros

Warum ich die Hoffnung nicht aufgebe, Gesine Schwan

Idioma
Publicado en
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Warum ich die Hoffnung nicht aufgebe
Subtítulo
Ein Gespräch mit Holger Zaborowski
Idioma
Alemán
Editorial
Patmos
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
160
ISBN10
3843614504
ISBN13
9783843614504
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Gesine Schwan ist einer der klügsten Köpfe des politischen, wissenschaftlichen wie kulturellen Lebens in Deutschland. Sie verbindet analytischen Scharfblick mit beharrlicher Zuversicht und eigene Überzeugungen mit großer Offenheit und weitem Horizont. Im Gespräch mit Holger Zaborowski erzählt sie sehr persönlich, welche Erfahrungen sie mit dem Glauben in schweren Zeiten gemacht hat, warum sie den Glaubensschwund für eine kulturelle Verarmung hält und weshalb sie trotz aller Kritik, die sie hat, nicht aus der katholischen Kirche austritt. Kurzweilig und anschaulich reflektiert sie über menschliches Miteinander in der Gesellschaft – warum Macht zur Dummheit verführt, warum der Umgang mit Schuld immer schwieriger wird, warum es bei Armut nicht nur um Geld geht, warum die Bildungspolitik eine Lobby für die Freiheit braucht, welche Möglichkeiten es für eine menschlichere Migrationspolitik gibt. Vor allem aber: warum sie die Hoffnung trotz vielfacher Krisen nicht aufgibt.