Bookbot

Mindestbesteuerung im Kontext einer konzerninternen Lizenzierung

Más información sobre el libro

Die Besteuerung von immateriellen Werten im Internationalen Steuerrecht ist durch Steuergesetze geprägt, die mit protektionistischem Charakter vermögen, als schädlich erachteten Gestaltungen entgegenzuwirken. Die simultane Geltung einer Vielzahl dieser Steuergesetze – hierunter Anti Treaty Shopping-Normen, Abzugsbeschränkungen sowie die Hinzurechnungsbesteuerung – lassen in multi-nationalen Konzernstrukturen neben norminhärenten Tendenzen einer Über-besteuerung eine Gesamtkonzeption der einzelnen Steuerwirkungen vermissen. Ein System zu bilden, um die Lizenzierung immaterieller Werte gleichermaßen effektiv, praktikabel wie auch verhältnismäßig inmitten der Brennpunkte des Internationalen Steuerrechts zu besteuern, gleicht einer Herausforderung. Die vorliegende Arbeit setzt sich eine systematische Aufarbeitung der Steuergesetze des geltenden Rechts, die bereits eine ‚Mindestbesteuerung‘ vorzeichnen, und der perspektivischen Entwicklung einer globalen Mindestbesteuerung zum Ziel. Im Zentrum eines legislatorischen Umfelds, das sich durch Rechtssetzung wie auch Rechtsprechung anhaltend entwickelt, vermag die Untersuchung, staatenseitig (il-)legitime Standortpolitik und konzernseitig (un-)angemessene Gestaltungen voneinander abzugrenzen und somit die Rechtsanwendung einer konzerninternen Lizenzierung zu konkretisieren.

Compra de libros

Mindestbesteuerung im Kontext einer konzerninternen Lizenzierung, Alexander Spychalski

Idioma
Publicado en
2023
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Mindestbesteuerung im Kontext einer konzerninternen Lizenzierung
Idioma
Alemán
Editorial
TAXACADEMY
Publicado en
2023
ISBN10
3946258131
ISBN13
9783946258131
Serie
Descripción
Die Besteuerung von immateriellen Werten im Internationalen Steuerrecht ist durch Steuergesetze geprägt, die mit protektionistischem Charakter vermögen, als schädlich erachteten Gestaltungen entgegenzuwirken. Die simultane Geltung einer Vielzahl dieser Steuergesetze – hierunter Anti Treaty Shopping-Normen, Abzugsbeschränkungen sowie die Hinzurechnungsbesteuerung – lassen in multi-nationalen Konzernstrukturen neben norminhärenten Tendenzen einer Über-besteuerung eine Gesamtkonzeption der einzelnen Steuerwirkungen vermissen. Ein System zu bilden, um die Lizenzierung immaterieller Werte gleichermaßen effektiv, praktikabel wie auch verhältnismäßig inmitten der Brennpunkte des Internationalen Steuerrechts zu besteuern, gleicht einer Herausforderung. Die vorliegende Arbeit setzt sich eine systematische Aufarbeitung der Steuergesetze des geltenden Rechts, die bereits eine ‚Mindestbesteuerung‘ vorzeichnen, und der perspektivischen Entwicklung einer globalen Mindestbesteuerung zum Ziel. Im Zentrum eines legislatorischen Umfelds, das sich durch Rechtssetzung wie auch Rechtsprechung anhaltend entwickelt, vermag die Untersuchung, staatenseitig (il-)legitime Standortpolitik und konzernseitig (un-)angemessene Gestaltungen voneinander abzugrenzen und somit die Rechtsanwendung einer konzerninternen Lizenzierung zu konkretisieren.