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La mort le roit Artu

Der Tod des Königs Artus

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Ein unentwirrbares Geflecht von Unheil und Verfehlungen treiben das gloriose Artusreich in den Untergang. Welch wunderbarer ungefähr 800 Jahre alter französischer Text! Er erzählt in schlichten, doch wohlgesetzten Worten das Ende einer einst makellosen, nun aber erschütterten Welt ritterlicher Aventüren und absoluter Liebe, ein immer wieder verzweifelt aufgehaltenes, aber letztlich unaufhaltsames tragisches Ende. Es ist schon einmal, vielleicht etwa 100 Jahre nach der Entstehung, ins Deutsche übertragen worden und daraus dann auch in modernes Deutsch. Bei dieser doppelten Verwandlung hat aber das Original doch mehr als nötige Einbußen erfahren, welche die hier vorgelegte direkte Übertragung so weit wie möglich zu vermeiden sucht. Als Vorlage dient die altfranzösische Ausgabe des großen Romanisten Jean Frappier von 1936/54/64, die mehrfach ins Neufranzösische und Neuenglische übertragen wurde. Diesem Text wird hier die deutsche Übersetzung mit Anmerkungen gegenübergestellt. Eine ausführliche Einleitung will den Leser an das räumlich und zeitlich entfernte Werk heranführen.

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La mort le roit Artu, Fritz Peter Knapp

Idioma
Publicado en
2023
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Título
La mort le roit Artu
Subtítulo
Der Tod des Königs Artus
Idioma
Alemán
Editorial
Hiersemann
Publicado en
2023
ISBN10
3777223247
ISBN13
9783777223247
Serie
Descripción
Ein unentwirrbares Geflecht von Unheil und Verfehlungen treiben das gloriose Artusreich in den Untergang. Welch wunderbarer ungefähr 800 Jahre alter französischer Text! Er erzählt in schlichten, doch wohlgesetzten Worten das Ende einer einst makellosen, nun aber erschütterten Welt ritterlicher Aventüren und absoluter Liebe, ein immer wieder verzweifelt aufgehaltenes, aber letztlich unaufhaltsames tragisches Ende. Es ist schon einmal, vielleicht etwa 100 Jahre nach der Entstehung, ins Deutsche übertragen worden und daraus dann auch in modernes Deutsch. Bei dieser doppelten Verwandlung hat aber das Original doch mehr als nötige Einbußen erfahren, welche die hier vorgelegte direkte Übertragung so weit wie möglich zu vermeiden sucht. Als Vorlage dient die altfranzösische Ausgabe des großen Romanisten Jean Frappier von 1936/54/64, die mehrfach ins Neufranzösische und Neuenglische übertragen wurde. Diesem Text wird hier die deutsche Übersetzung mit Anmerkungen gegenübergestellt. Eine ausführliche Einleitung will den Leser an das räumlich und zeitlich entfernte Werk heranführen.