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Geo Wissen

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    • 163 páginas
    • 6 horas de lectura

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    Das Aufhören hat keinen guten Ruf. Weitermachen, durchhalten, optimieren, loslegen: Das sind die Mantras, an denen sich unsere Welt orientiert. Aber einen Schlussstrich ziehen? Sagen, dass man nicht mehr kann oder möchte, womöglich gescheitert ist? Das machen wir lieber im Verborgenen. Uns fehlt eine Kultur des Aufhörens. Ein Bewusstsein dafür, dass Loslassen manchmal schlicht die bessere Option ist. Und uns genau das leichter fällt, wenn wir es würdig vollziehen. Aber wie kann das gelingen? Die Autorin Katharina von Ruschkowski etwa hat viele Menschen gefragt, wie sie mit den oft schmerzhaften Gefühlen umgegangen sind, die mit einem Ende einhergehen. Wir haben gelernt: Gutes Aufhören ist weit mehr als heimliches Abschalten, Ausmustern, Aufkündigen. Es ist eine Lebenskunst, die sich einüben und nicht hoch genug wertschätzen lässt. Und sie ist wichtig, um einen Neubeginn zu wagen. Je klarer die Konturen des Abschieds sind, je bedachter er zelebriert wird durch Symbole und Zeremonien, desto besser! Aber nicht immer gestalten wir ein Ende selbst bestimmt.

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    Publicado en
    2023
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    Título
    Geo Wissen
    Idioma
    Alemán
    Autores
    Editorial
    Gruner + Jahr
    Publicado en
    2023
    Formato
    Tapa blanda
    Páginas
    163
    ISBN10
    3652012526
    ISBN13
    9783652012522
    Serie
    Etiquetas
    No ficción
    Descripción
    Das Aufhören hat keinen guten Ruf. Weitermachen, durchhalten, optimieren, loslegen: Das sind die Mantras, an denen sich unsere Welt orientiert. Aber einen Schlussstrich ziehen? Sagen, dass man nicht mehr kann oder möchte, womöglich gescheitert ist? Das machen wir lieber im Verborgenen. Uns fehlt eine Kultur des Aufhörens. Ein Bewusstsein dafür, dass Loslassen manchmal schlicht die bessere Option ist. Und uns genau das leichter fällt, wenn wir es würdig vollziehen. Aber wie kann das gelingen? Die Autorin Katharina von Ruschkowski etwa hat viele Menschen gefragt, wie sie mit den oft schmerzhaften Gefühlen umgegangen sind, die mit einem Ende einhergehen. Wir haben gelernt: Gutes Aufhören ist weit mehr als heimliches Abschalten, Ausmustern, Aufkündigen. Es ist eine Lebenskunst, die sich einüben und nicht hoch genug wertschätzen lässt. Und sie ist wichtig, um einen Neubeginn zu wagen. Je klarer die Konturen des Abschieds sind, je bedachter er zelebriert wird durch Symbole und Zeremonien, desto besser! Aber nicht immer gestalten wir ein Ende selbst bestimmt.