Bookbot

Algorithmische Preissetzung und tacit collusion

Parámetros

  • 319 páginas
  • 12 horas de lectura

Más información sobre el libro

Vermehrt übernehmen Algorithmen die Preissetzung für Unternehmen. Doch wie wirkt es sich auf die Dynamiken der Märkte aus, wenn nicht mehr ausschließlich Menschen das Wettbewerbsverhalten bestimmen? Welche Risiken gibt es und bedarf es einer Anpassung des Kartellrechts? Der Autor setzt sich mit diesen Fragen auseinander und untersucht wettbewerbliche Auswirkungen algorithmischer Preissetzung an der Schnittstelle von experimenteller Ökonomie und Kartellrecht. Neben der rechtlichen Einordnung beleuchtet er Ergebnisse der Wissenschaft, stellt ein eigenes verhaltensökonomisches Laborexperiment vor und zeigt rechtspolitische Handlungsoptionen auf. Der Autor ist Research Fellow am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern.

Compra de libros

Algorithmische Preissetzung und tacit collusion, Martin Sternberg

Idioma
Publicado en
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Algorithmische Preissetzung und tacit collusion
Idioma
Alemán
Editorial
Nomos
Publicado en
2023
Formato
Tapa blanda
Páginas
319
ISBN10
3756002357
ISBN13
9783756002351
Serie
Descripción
Vermehrt übernehmen Algorithmen die Preissetzung für Unternehmen. Doch wie wirkt es sich auf die Dynamiken der Märkte aus, wenn nicht mehr ausschließlich Menschen das Wettbewerbsverhalten bestimmen? Welche Risiken gibt es und bedarf es einer Anpassung des Kartellrechts? Der Autor setzt sich mit diesen Fragen auseinander und untersucht wettbewerbliche Auswirkungen algorithmischer Preissetzung an der Schnittstelle von experimenteller Ökonomie und Kartellrecht. Neben der rechtlichen Einordnung beleuchtet er Ergebnisse der Wissenschaft, stellt ein eigenes verhaltensökonomisches Laborexperiment vor und zeigt rechtspolitische Handlungsoptionen auf. Der Autor ist Research Fellow am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern.