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Malerei, Musik und textile Künste in Frauenstiften des späten Mittelalters

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  • 239 páginas
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Der vorliegende Band ist die letzte Veröffentlichung des DFG-Netzwerkes Forum für Frauenstiftsforschung und präsentiert Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die während der dritten Tagung Malerei, Musik und textile Künste in Frauenstiften des späten Mittelalters untersucht haben. Dabei wurden spezifische Gegenstände, Formen und Gattungen hinsichtlich ihrer Fertigung, Stiftung, Performanz und Rezeption neu betrachtet. Der Zyklus von 1456 in St. Ursula wird erstmals vollständig farbig abgedruckt, während die Stiftungen der Familie Hirtz gesondert gewürdigt werden. In den Kölner Konventskirchen St. Maria im Kapitol und St. Cäcilien wird die ursprüngliche Sakraltopografie sowie die rekonstruierte Glasmalerei neu beleuchtet. Heininger und Fischbecker Manuskripte geben Einblicke in das lokale Musikleben. Die Kunstfertigkeit der Kanonissen zeigt sich in St. Ursula durch Paramente, Fahnen und Altartücher sowie in der Erforschung textiler Anteile in Handschriften. Zudem werden zwei Neufunde aus den ehemaligen Frauenstiftskirchen in Quedlinburg und Vreden vorgestellt. Beiträge stammen von Pavla Ralcheva, Markus Jansen, Klaus Gereon Beuckers, Julia Noll, Jörg Bölling, Achim Bonk, Gudrun Sporbeck, Maria Schaller, Linda Herbst und Volker Tschuschke.

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Malerei, Musik und textile Künste in Frauenstiften des späten Mittelalters, Julia von Ditfurth

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa dura)
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Título
Malerei, Musik und textile Künste in Frauenstiften des späten Mittelalters
Idioma
Alemán
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
239
ISBN10
3412527734
ISBN13
9783412527730
Serie
Descripción
Der vorliegende Band ist die letzte Veröffentlichung des DFG-Netzwerkes Forum für Frauenstiftsforschung und präsentiert Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die während der dritten Tagung Malerei, Musik und textile Künste in Frauenstiften des späten Mittelalters untersucht haben. Dabei wurden spezifische Gegenstände, Formen und Gattungen hinsichtlich ihrer Fertigung, Stiftung, Performanz und Rezeption neu betrachtet. Der Zyklus von 1456 in St. Ursula wird erstmals vollständig farbig abgedruckt, während die Stiftungen der Familie Hirtz gesondert gewürdigt werden. In den Kölner Konventskirchen St. Maria im Kapitol und St. Cäcilien wird die ursprüngliche Sakraltopografie sowie die rekonstruierte Glasmalerei neu beleuchtet. Heininger und Fischbecker Manuskripte geben Einblicke in das lokale Musikleben. Die Kunstfertigkeit der Kanonissen zeigt sich in St. Ursula durch Paramente, Fahnen und Altartücher sowie in der Erforschung textiler Anteile in Handschriften. Zudem werden zwei Neufunde aus den ehemaligen Frauenstiftskirchen in Quedlinburg und Vreden vorgestellt. Beiträge stammen von Pavla Ralcheva, Markus Jansen, Klaus Gereon Beuckers, Julia Noll, Jörg Bölling, Achim Bonk, Gudrun Sporbeck, Maria Schaller, Linda Herbst und Volker Tschuschke.