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Homo destructor

Eine Mensch-Umwelt-Geschichte

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  • 463 páginas
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Angesichts der enormen Umweltzerstörungen stellt sich die Frage, ob der Mensch ein homo destructor ist, der seine Umwelt unaufhörlich schädigt. Der bekannte Geograph und Alpenforscher Werner Bätzing beantwortet diese Frage in einer umfassenden Geschichte unserer Beziehung zur Natur, die bis zur Entstehung des Homo sapiens zurückreicht. Um die drohende Zerstörung der vom Menschen geprägten Welt abzuwenden, argumentiert Bätzing, dass wir die Erfahrungen vormoderner Gesellschaften im Umgang mit Natur und Umwelt wieder stärker berücksichtigen sollten. Bereits früh hat der Mensch in die Natur eingegriffen und sie verändert, dabei jedoch stets versucht, diese Veränderungen so zu gestalten, dass die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften, der Aufklärung, der Industriellen Revolution und der Marktwirtschaft setzte jedoch ein Denken ein, das Natur und Umwelt kurzfristig ausbeutet, ohne deren Erhalt und die zukünftigen Auswirkungen zu bedenken. Diese Denkweise führt zunehmend zur Zerstörung der Umwelt und letztlich zur Selbstzerstörung des Menschen. Bätzings Werk ist die Summe eines Forscherlebens und fordert dazu auf, unsere Beziehung zur Natur grundlegend zu verändern.

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Homo destructor, Werner Bätzing

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa dura)
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Título
Homo destructor
Subtítulo
Eine Mensch-Umwelt-Geschichte
Idioma
Alemán
Editorial
Beck
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
463
ISBN10
3406806686
ISBN13
9783406806681
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Angesichts der enormen Umweltzerstörungen stellt sich die Frage, ob der Mensch ein homo destructor ist, der seine Umwelt unaufhörlich schädigt. Der bekannte Geograph und Alpenforscher Werner Bätzing beantwortet diese Frage in einer umfassenden Geschichte unserer Beziehung zur Natur, die bis zur Entstehung des Homo sapiens zurückreicht. Um die drohende Zerstörung der vom Menschen geprägten Welt abzuwenden, argumentiert Bätzing, dass wir die Erfahrungen vormoderner Gesellschaften im Umgang mit Natur und Umwelt wieder stärker berücksichtigen sollten. Bereits früh hat der Mensch in die Natur eingegriffen und sie verändert, dabei jedoch stets versucht, diese Veränderungen so zu gestalten, dass die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen erhalten bleiben. Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften, der Aufklärung, der Industriellen Revolution und der Marktwirtschaft setzte jedoch ein Denken ein, das Natur und Umwelt kurzfristig ausbeutet, ohne deren Erhalt und die zukünftigen Auswirkungen zu bedenken. Diese Denkweise führt zunehmend zur Zerstörung der Umwelt und letztlich zur Selbstzerstörung des Menschen. Bätzings Werk ist die Summe eines Forscherlebens und fordert dazu auf, unsere Beziehung zur Natur grundlegend zu verändern.