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Flughafen Tempelhof

Die Geschichte einer Legende

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  • 200 páginas
  • 7 horas de lectura

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Die Geschichte der Luftfahrt ist reich an Legenden, doch Flughafenlegenden sind selten. Eine der außergewöhnlichsten ist Tempelhof, dessen Geschichte über ein Jahrhundert zurückreicht. Der Autor hat sich über 25 Jahre mit diesem einzigartigen Flugplatz beschäftigt und zahlreiche Zeitzeugen getroffen, die ihre Erinnerungen teilten. Bereits in den 20er-Jahren zogen Flugschauen die Berliner an, und die junge Fluggesellschaft „Luft Hansa“ hatte hier ihre Basis. Unter den Nationalsozialisten wurde Tempelhof als größter Flughafen der Welt neu geplant. Während der Berliner Blockade und der Luftbrücke sicherte Tempelhof das Überleben West-Berlins und wurde zum Symbol der Freiheit. Die Geschichte wird durch Fotos des Berliner Bildjournalisten Alexander Stöcker illustriert, die die ersten Jahrzehnte bis in die 50er-Jahre dokumentieren. 1985 wurde der zivile Flugverkehr aufgenommen, der 2008 endete. Trotz der Schließung bleibt das Interesse am Flughafen lebendig, und die Diskussion um eine mögliche Bebauung des Tempelhofer Feldes in Berlin ist wieder entbrannt. Auch diese aktuellen Entwicklungen werden im Buch behandelt.

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Flughafen Tempelhof, Carl-Ludwig Paeschke

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa dura)
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Título
Flughafen Tempelhof
Subtítulo
Die Geschichte einer Legende
Idioma
Alemán
Editorial
Osburg Verlag
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
200
ISBN10
3955103374
ISBN13
9783955103378
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Die Geschichte der Luftfahrt ist reich an Legenden, doch Flughafenlegenden sind selten. Eine der außergewöhnlichsten ist Tempelhof, dessen Geschichte über ein Jahrhundert zurückreicht. Der Autor hat sich über 25 Jahre mit diesem einzigartigen Flugplatz beschäftigt und zahlreiche Zeitzeugen getroffen, die ihre Erinnerungen teilten. Bereits in den 20er-Jahren zogen Flugschauen die Berliner an, und die junge Fluggesellschaft „Luft Hansa“ hatte hier ihre Basis. Unter den Nationalsozialisten wurde Tempelhof als größter Flughafen der Welt neu geplant. Während der Berliner Blockade und der Luftbrücke sicherte Tempelhof das Überleben West-Berlins und wurde zum Symbol der Freiheit. Die Geschichte wird durch Fotos des Berliner Bildjournalisten Alexander Stöcker illustriert, die die ersten Jahrzehnte bis in die 50er-Jahre dokumentieren. 1985 wurde der zivile Flugverkehr aufgenommen, der 2008 endete. Trotz der Schließung bleibt das Interesse am Flughafen lebendig, und die Diskussion um eine mögliche Bebauung des Tempelhofer Feldes in Berlin ist wieder entbrannt. Auch diese aktuellen Entwicklungen werden im Buch behandelt.