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Hanns Eisler Werkverzeichnis Filmmusik 1927–1962

Bearbeitet von Peter Deeg

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  • 296 páginas
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Zwischen 1927 und 1962 hat Hanns Eisler (1898–1962) zu insgesamt 45 Filmen Musik komponiert – kein kleiner Teil im vielseitigen OEuvre des Schönberg-Schülers und engen Brecht-Mitarbeiters. Angefangen bei Walther Ruttmanns Experimentalfilm OPUS III und dem linken Filmklassiker Kuhle Wampe über ambitionierte Hollywoodstreifen von Fritz Lang und Jean Renoir bis hin zu Nachkriegsfilmen der DEFA und dem ergreifenden KZ-Dokumentarfilm Nuit et brouillard von Alain Resnais – stets war Eisler daran gelegen, der Musik eine eigene, unabhängige Funktion im filmischen Gesamtkontext zu verschaffen. Doch warum kamen seine kongenialen Kompositionen zu Joris Ivens’ Regen oder zum Chaplin-Film The Circus nie in die Kinos? Und warum finden sich so viele Passagen aus Eislers Filmpartituren in den Konzert- und Bühnenwerken des Komponisten wieder? Antworten liefert das neue Werkverzeichnis Filmmusik der Internationalen Hanns Eisler Gesellschaft (IHEG) von Peter Deeg, der sämtliche Filmmusiken Eislers einer detaillierten Autopsie unterzogen hat.

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Hanns Eisler Werkverzeichnis Filmmusik 1927–1962, Internationale Hanns Eisler Gesellschaft e. V. Internationale Hanns Eisler Gesellschaft e. V. IHEG

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa dura)
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Título
Hanns Eisler Werkverzeichnis Filmmusik 1927–1962
Subtítulo
Bearbeitet von Peter Deeg
Idioma
Alemán
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
296
ISBN10
3969820758
ISBN13
9783969820759
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Zwischen 1927 und 1962 hat Hanns Eisler (1898–1962) zu insgesamt 45 Filmen Musik komponiert – kein kleiner Teil im vielseitigen OEuvre des Schönberg-Schülers und engen Brecht-Mitarbeiters. Angefangen bei Walther Ruttmanns Experimentalfilm OPUS III und dem linken Filmklassiker Kuhle Wampe über ambitionierte Hollywoodstreifen von Fritz Lang und Jean Renoir bis hin zu Nachkriegsfilmen der DEFA und dem ergreifenden KZ-Dokumentarfilm Nuit et brouillard von Alain Resnais – stets war Eisler daran gelegen, der Musik eine eigene, unabhängige Funktion im filmischen Gesamtkontext zu verschaffen. Doch warum kamen seine kongenialen Kompositionen zu Joris Ivens’ Regen oder zum Chaplin-Film The Circus nie in die Kinos? Und warum finden sich so viele Passagen aus Eislers Filmpartituren in den Konzert- und Bühnenwerken des Komponisten wieder? Antworten liefert das neue Werkverzeichnis Filmmusik der Internationalen Hanns Eisler Gesellschaft (IHEG) von Peter Deeg, der sämtliche Filmmusiken Eislers einer detaillierten Autopsie unterzogen hat.