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Zur geistlichen Wend

Die Barockkirche St. Peter und Paul Hilzingen

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Die Monographie von Andreas Wieser befasst sich intensiv mit der Ikonographie, den dargestellten Heiligen und dem theologischen Konzept. Der Bauherr, die Kirchengeschichte, Vorgängerbauten, die Teilung des Ortes und die städtebaulichen Zusammenhänge werden hinterleuchtet. Neben der Stileinordnung und der Zuschreibung an den Baumeister werden erstmalig Grundrisse von Vergleichsbauten im Originalmaßstab verglichen, Konstellationsanalysen durchgeführt und neben kunsthistorischen Aspekten auch statische Zwänge und Bauabläufe eruiert. Die bisher bekannten und neu durch Zuschreibung hinzugekommenen Künstler werden detailliert beleuchtet, teilweise erstmalig ihr Werk zusammengetragen und ihre Ausbildung und Entwicklung als Grundlage des Hilzinger Werks ergründet. Dabei werden die italienischen und gegenseitigen Einflüsse der barocken Meister über den gesamten süddeutschen Raum anhand zahlreicher weiterer Bauten aufgezeigt. Insbesondere die Verwendung von Vorlagen und deren Herkunft wird näher bestimmt. Aus den Erkenntnissen der Gesamtrenovation von 2014-16 zeichnet der Autor ein völlig neues Bild über die Farbigkeit und den Glanz barocker Räume.

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Zur geistlichen Wend, Andreas Wieser

Idioma
Publicado en
2023
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Título
Zur geistlichen Wend
Subtítulo
Die Barockkirche St. Peter und Paul Hilzingen
Idioma
Alemán
Publicado en
2023
ISBN10
300075279X
ISBN13
9783000752797
Serie
Descripción
Die Monographie von Andreas Wieser befasst sich intensiv mit der Ikonographie, den dargestellten Heiligen und dem theologischen Konzept. Der Bauherr, die Kirchengeschichte, Vorgängerbauten, die Teilung des Ortes und die städtebaulichen Zusammenhänge werden hinterleuchtet. Neben der Stileinordnung und der Zuschreibung an den Baumeister werden erstmalig Grundrisse von Vergleichsbauten im Originalmaßstab verglichen, Konstellationsanalysen durchgeführt und neben kunsthistorischen Aspekten auch statische Zwänge und Bauabläufe eruiert. Die bisher bekannten und neu durch Zuschreibung hinzugekommenen Künstler werden detailliert beleuchtet, teilweise erstmalig ihr Werk zusammengetragen und ihre Ausbildung und Entwicklung als Grundlage des Hilzinger Werks ergründet. Dabei werden die italienischen und gegenseitigen Einflüsse der barocken Meister über den gesamten süddeutschen Raum anhand zahlreicher weiterer Bauten aufgezeigt. Insbesondere die Verwendung von Vorlagen und deren Herkunft wird näher bestimmt. Aus den Erkenntnissen der Gesamtrenovation von 2014-16 zeichnet der Autor ein völlig neues Bild über die Farbigkeit und den Glanz barocker Räume.