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Mein Leben mit Virginia

Erinnerungen

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In ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf schrieb Virginia Woolf: „Wenn jemand mich hätte retten können, wärest Du es gewesen.“ Leonard war der engste Vertraute der bedeutendsten Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts. In den Auszügen seiner Autobiografie beschreibt er die fast dreißig Jahre ihrer Ehe, geprägt von der Freundschaft zur berühmten Bloomsbury Group. 1917 erwarben sie eine Handpresse, um das Drucken zu erlernen, was zur Gründung ihrer eigenen Hogarth Press führte, in der Virginias bedeutende Werke veröffentlicht wurden. Leonard reflektiert über die Herausforderungen, die mit der Rolle als Schriftstellerin und Verlegerin verbunden sind, und erörtert, wie viel die Woolfs an ihren berühmten Romanen wie Orlando und Mrs Dalloway verdienten. Offen spricht er über die extremen Höhen und Tiefen im Schreibprozess seiner Frau, ihre Selbstzweifel und seine Sorgen um ihren psychischen Zustand, die ihre Ehe von Anfang an prägten. Leonard zeigt, wie zentral Virginia in seinem Leben war, und widmete sich aus Liebe und Bewunderung ihrem Wohlergehen: „Virginia ist der einzige Mensch, den ich gut gekannt habe, der die Eigenschaft hatte, die man Genie nennen muss.“

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Mein Leben mit Virginia, Leonard Woolf

Idioma
Publicado en
2000
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(Tapa blanda)
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Título
Mein Leben mit Virginia
Subtítulo
Erinnerungen
Idioma
Alemán
Publicado en
2000
Formato
Tapa blanda
Páginas
328
ISBN10
3596503078
ISBN13
9783596503070
Serie
Calificación
3,45 de 5
Descripción
In ihrem Abschiedsbrief an Leonard Woolf schrieb Virginia Woolf: „Wenn jemand mich hätte retten können, wärest Du es gewesen.“ Leonard war der engste Vertraute der bedeutendsten Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts. In den Auszügen seiner Autobiografie beschreibt er die fast dreißig Jahre ihrer Ehe, geprägt von der Freundschaft zur berühmten Bloomsbury Group. 1917 erwarben sie eine Handpresse, um das Drucken zu erlernen, was zur Gründung ihrer eigenen Hogarth Press führte, in der Virginias bedeutende Werke veröffentlicht wurden. Leonard reflektiert über die Herausforderungen, die mit der Rolle als Schriftstellerin und Verlegerin verbunden sind, und erörtert, wie viel die Woolfs an ihren berühmten Romanen wie Orlando und Mrs Dalloway verdienten. Offen spricht er über die extremen Höhen und Tiefen im Schreibprozess seiner Frau, ihre Selbstzweifel und seine Sorgen um ihren psychischen Zustand, die ihre Ehe von Anfang an prägten. Leonard zeigt, wie zentral Virginia in seinem Leben war, und widmete sich aus Liebe und Bewunderung ihrem Wohlergehen: „Virginia ist der einzige Mensch, den ich gut gekannt habe, der die Eigenschaft hatte, die man Genie nennen muss.“