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Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen - die Sprachphilosophie Walter Benjamins

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  • 390 páginas
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Im Zuge der Kommentierung des Aufsatzes «Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen» wird die Sprachphilosophie Benjamins und die mit ihr verknüpfte Erkenntnistheorie im Rahmen des Frühwerks entfaltet. Entgegen der Auffassung bisheriger Benjamin-Interpretationen handelt es sich um eine spekulative Sprachphilosophie, die an die metaphysisch-mystische Sprachtradition und die mit ihr verbundene Logosspekulation anschließt. Erörtert wird vor allem das Verhältnis von Sprache und Person in seinen Implikationen: in Hinsicht auf eine Reflexion auf das erkennende und benennende Bewußtsein, indem nach der apriorischen Dimension von Sprache und dem transzendentalen Ermöglichungsgrund von menschlichem Sprechen gefragt wird. Weiterhin wird dieses Verhältnis im Hinblick auf den Naturbegriff, die Zwischenmenschlichkeit, Zeit und Geschichtlichkeit sowie die Konsequenzen eines verfehlten Sprachhandelns des Menschen untersucht. - Vor allem in den umfassenden Anmerkungen wird den philosophischen Traditionen nachgegangen, die Benjamin beeinflußt haben und es werden die wesentlichen sprachphilosophischen Positionen dargelegt.

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Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen - die Sprachphilosophie Walter Benjamins, Regine Kather

Idioma
Publicado en
1989
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(Tapa blanda)
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Título
Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen - die Sprachphilosophie Walter Benjamins
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
1989
Formato
Tapa blanda
Páginas
390
ISBN10
3631419236
ISBN13
9783631419236
Serie
Descripción
Im Zuge der Kommentierung des Aufsatzes «Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen» wird die Sprachphilosophie Benjamins und die mit ihr verknüpfte Erkenntnistheorie im Rahmen des Frühwerks entfaltet. Entgegen der Auffassung bisheriger Benjamin-Interpretationen handelt es sich um eine spekulative Sprachphilosophie, die an die metaphysisch-mystische Sprachtradition und die mit ihr verbundene Logosspekulation anschließt. Erörtert wird vor allem das Verhältnis von Sprache und Person in seinen Implikationen: in Hinsicht auf eine Reflexion auf das erkennende und benennende Bewußtsein, indem nach der apriorischen Dimension von Sprache und dem transzendentalen Ermöglichungsgrund von menschlichem Sprechen gefragt wird. Weiterhin wird dieses Verhältnis im Hinblick auf den Naturbegriff, die Zwischenmenschlichkeit, Zeit und Geschichtlichkeit sowie die Konsequenzen eines verfehlten Sprachhandelns des Menschen untersucht. - Vor allem in den umfassenden Anmerkungen wird den philosophischen Traditionen nachgegangen, die Benjamin beeinflußt haben und es werden die wesentlichen sprachphilosophischen Positionen dargelegt.