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Transzendentale Argumente

Kant, Strawson und die Aporetik der Detranszendentalisierung

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Was heißt es, transzendental zu argumentieren? Das Verständnis davon – so Niquet – entscheidet allein über die Tiefenstrukturen transzendentalen Denkens: transzendentale Diskurse geben nicht nur das Instrumentarium eines methodisch geregelten Aufbaus der Transzendentalphilosophie an die Hand, sie enthalten für sich schon deren Grundbegriff und ›Grundsätze‹. Auf dem Weg zu seiner Diskurstheorie des Sinn-Transzendentalen, die der Autor in seiner nächsten Abhandlung entfalten wird, bietet die vorliegende Untersuchung die in systematischer Absicht unternommene Rekonstruktion des Kantischen Paradigmas transzendentaler Beweise und des (explizit transformatorisch angesetzten) Stawsonschen Projekts einer um ein kategoriales Apriori kreisenden ›analytischen‹ Theorie ›verstehbarer Erfahrung überhaupt‹, die zur Einsicht in die Unumgänglichkeit der Detranszendentalisierung der Fundamente des Traditionsbestandes transzendentaler Philosophie führen.

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Transzendentale Argumente, Marcel Niquet

Idioma
Publicado en
1991
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(Tapa dura)
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Título
Transzendentale Argumente
Subtítulo
Kant, Strawson und die Aporetik der Detranszendentalisierung
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
1991
Formato
Tapa dura
ISBN10
3518580965
ISBN13
9783518580967
Serie
Descripción
Was heißt es, transzendental zu argumentieren? Das Verständnis davon – so Niquet – entscheidet allein über die Tiefenstrukturen transzendentalen Denkens: transzendentale Diskurse geben nicht nur das Instrumentarium eines methodisch geregelten Aufbaus der Transzendentalphilosophie an die Hand, sie enthalten für sich schon deren Grundbegriff und ›Grundsätze‹. Auf dem Weg zu seiner Diskurstheorie des Sinn-Transzendentalen, die der Autor in seiner nächsten Abhandlung entfalten wird, bietet die vorliegende Untersuchung die in systematischer Absicht unternommene Rekonstruktion des Kantischen Paradigmas transzendentaler Beweise und des (explizit transformatorisch angesetzten) Stawsonschen Projekts einer um ein kategoriales Apriori kreisenden ›analytischen‹ Theorie ›verstehbarer Erfahrung überhaupt‹, die zur Einsicht in die Unumgänglichkeit der Detranszendentalisierung der Fundamente des Traditionsbestandes transzendentaler Philosophie führen.