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Selbstheilung von Essstörungen für langjährig Betroffene

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Dieses Buch richtet sich an Frauen, die sich seit vielen Jahren mit Hungerzeiten, Vielzuviel-Essen und/oder Brechen herumquälen und sich traurig und resigniert von der Sonnenseite des Lebens zurückgezogen haben. Angesprochen sind auch diejenigen, denen bisher Psychotherapien und Klinikaufenthalte nicht helfen konnten. Mit Klarheit, Optimismus und Engagement wird ein Übungsprogramm vorgestellt, das von jeder Frau selbständig durchgeführt werden kann. Mut, Stärke und Kraft der Betroffenen werden herausgelockt, so daß diese Frauen es immer weniger nötig haben, sich auf Eßrituale als – letztendlich zerstörende – Überlebenshilfe zu stützen. Mit Hilfe von vielen aufeinander aufbauenden Übungen wird ein Weg gewiesen, aus dem körperlich erschöpfenden, das Selbstbewußtsein niederdrückenden Teufelskreis erhobenen Hauptes aussteigen zu können. Die Autorin wendet sich gegen das gesellschaftliche und professionelle Vorurteil, daß die Betroffenen psychisch besonders gestörte Frauen seien. Sie sieht in ihnen empfindsame, sich oft für andere verantwortlich fühlende und an ihrer Umwelt interessierte Frauen, die durchaus bereit sind, alles zu tun, um sich aus ihrem Dilemma zu befreien.

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Selbstheilung von Essstörungen für langjährig Betroffene, Monika Schimpf

Idioma
Publicado en
1995
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(Tapa blanda)
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Título
Selbstheilung von Essstörungen für langjährig Betroffene
Idioma
Alemán
Editorial
Borgmann
Publicado en
1995
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3861450844
ISBN13
9783861450849
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Dieses Buch richtet sich an Frauen, die sich seit vielen Jahren mit Hungerzeiten, Vielzuviel-Essen und/oder Brechen herumquälen und sich traurig und resigniert von der Sonnenseite des Lebens zurückgezogen haben. Angesprochen sind auch diejenigen, denen bisher Psychotherapien und Klinikaufenthalte nicht helfen konnten. Mit Klarheit, Optimismus und Engagement wird ein Übungsprogramm vorgestellt, das von jeder Frau selbständig durchgeführt werden kann. Mut, Stärke und Kraft der Betroffenen werden herausgelockt, so daß diese Frauen es immer weniger nötig haben, sich auf Eßrituale als – letztendlich zerstörende – Überlebenshilfe zu stützen. Mit Hilfe von vielen aufeinander aufbauenden Übungen wird ein Weg gewiesen, aus dem körperlich erschöpfenden, das Selbstbewußtsein niederdrückenden Teufelskreis erhobenen Hauptes aussteigen zu können. Die Autorin wendet sich gegen das gesellschaftliche und professionelle Vorurteil, daß die Betroffenen psychisch besonders gestörte Frauen seien. Sie sieht in ihnen empfindsame, sich oft für andere verantwortlich fühlende und an ihrer Umwelt interessierte Frauen, die durchaus bereit sind, alles zu tun, um sich aus ihrem Dilemma zu befreien.