Bookbot

Die doppelte Flamme

Valoración del libro

Parámetros

  • 261 páginas
  • 10 horas de lectura

Más información sobre el libro

„In neun Kapiteln entwickelt Paz eine kleine Kulturgeschichte der Liebe, stellt Fragen nach den Bedingungen von Liebe und von Erotik, nach der Funktion der Vorstellungskraft bei der Transformation der Sexualität in Erotik; nach der personalen Freiheit in der freiwilligen Knechtschaft der Liebe. Dabei leitet ihn - neben Wißbegierde - ein Gedanke der Sorge: Sind wir gegen Ende des 20. Jahrhunderts womöglich dabei, eben das zu verspielen oder vielmehr an äußerliche Instanzen preiszugeben, was die Grundvoraussetzung von Liebe und erfüllter Sexualität durch die Jahrtausende hindurch gewesen ist? Jede Gesellschaft versucht die Sexualität zu bändigen, zu kanalisieren. Lassen wir es aber zu, daß Eros und Psyche selbst aus der gesellschaftlichen Wirklichkeit verjagt werden?“

Compra de libros

Die doppelte Flamme, Octavio Paz

Idioma
Publicado en
1995
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

4,2
Muy bueno
747 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Die doppelte Flamme
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
1995
Formato
Tapa dura
Páginas
261
ISBN10
3518406981
ISBN13
9783518406984
Serie
Título original
La llama doble
Calificación
4,2 de 5
Descripción
„In neun Kapiteln entwickelt Paz eine kleine Kulturgeschichte der Liebe, stellt Fragen nach den Bedingungen von Liebe und von Erotik, nach der Funktion der Vorstellungskraft bei der Transformation der Sexualität in Erotik; nach der personalen Freiheit in der freiwilligen Knechtschaft der Liebe. Dabei leitet ihn - neben Wißbegierde - ein Gedanke der Sorge: Sind wir gegen Ende des 20. Jahrhunderts womöglich dabei, eben das zu verspielen oder vielmehr an äußerliche Instanzen preiszugeben, was die Grundvoraussetzung von Liebe und erfüllter Sexualität durch die Jahrtausende hindurch gewesen ist? Jede Gesellschaft versucht die Sexualität zu bändigen, zu kanalisieren. Lassen wir es aber zu, daß Eros und Psyche selbst aus der gesellschaftlichen Wirklichkeit verjagt werden?“