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Zur präferenzkonformen Ordnung Europas

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Die Arbeit wurde im Januar 1997 mit dem 'Walter-Eucken-Preis 1996' der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgezeichnet. Liberale Ökonomen sehen Wettbewerb als Verfahren zur Aufdeckung und Umsetzung von Präferenzen an. Hannowsky und Renner übertragen diese Sichtweise auf die Frage der europäischen Integration. Ihre Argumentation stützt sich auf die Arbeiten Walter Euckens, Friedrich August von Hayeks und James Buchanans, die sie in einen neuen Zusammenhang Der Wettbewerb zwischen den Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen der EU-Mitgliedstaaten, so ihre These, legt die Bürgerpräferenzen hinsichtlich der Gestaltung der europäischen Ordnung offen. Ebenso wie der Marktwettbewerb bedarf auch ein solcher «Ordnungswettbewerb» der konstitutionellen Absicherung. Das Spannungsfeld zwischen «Einheit des Wirtschaftsraumes» und «Vielfalt an Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen» steckt die Eckpunkte einer europäischen Verfassung ab.

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Zur präferenzkonformen Ordnung Europas, Dirk Hannowsky

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Publicado en
1998
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(Tapa blanda)
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Título
Zur präferenzkonformen Ordnung Europas
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
1998
Formato
Tapa blanda
Páginas
170
ISBN10
363132667X
ISBN13
9783631326671
Serie
Descripción
Die Arbeit wurde im Januar 1997 mit dem 'Walter-Eucken-Preis 1996' der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgezeichnet. Liberale Ökonomen sehen Wettbewerb als Verfahren zur Aufdeckung und Umsetzung von Präferenzen an. Hannowsky und Renner übertragen diese Sichtweise auf die Frage der europäischen Integration. Ihre Argumentation stützt sich auf die Arbeiten Walter Euckens, Friedrich August von Hayeks und James Buchanans, die sie in einen neuen Zusammenhang Der Wettbewerb zwischen den Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen der EU-Mitgliedstaaten, so ihre These, legt die Bürgerpräferenzen hinsichtlich der Gestaltung der europäischen Ordnung offen. Ebenso wie der Marktwettbewerb bedarf auch ein solcher «Ordnungswettbewerb» der konstitutionellen Absicherung. Das Spannungsfeld zwischen «Einheit des Wirtschaftsraumes» und «Vielfalt an Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen» steckt die Eckpunkte einer europäischen Verfassung ab.