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Etwas bleibt

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  • 207 páginas
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Bei der Rückschau auf vergangene Epochen wird oft das individuelle Schicksal aus den Augen verloren. Der Journalist Burkhard Baltzer und der Fotograf Jürgen Kleine haben sich daher vorgenommen, das 20. Jahrhundert aus der Perspektive einzelner Menschen zu beleuchten. Sie stellen das Jahrhundert durch 100 Gesichter und deren Schicksale dar. Die Erlebnisse dieser Individuen prägten nicht nur die letzten 100 Jahre, sondern werden auch unsere Zukunft im dritten Jahrtausend beeinflussen. Aus jedem Jahrgang wird eine Person ausgewählt, darunter bekannte Namen wie Henry Maske, Martin Walser und Inge Meysel, sowie gewöhnliche Menschen, deren Geschichten eine wichtige Facette des Jahrhunderts bilden. Zeitzeugen, Widerständler, Auswanderer, Zugezogene, eine Nonne, ein Gastwirt, ein Model – Männer und Frauen aus Ost und West kommen zu Wort und werden in eindrucksvollen Porträts vorgestellt. Das Buch beginnt mit dem 1900 geborenen Philosophen Hans G. Gadamer und endet mit den jüngsten Generationen, für die ihre Eltern sprechen, wie ein Ehepaar, das sich beim Mauerfall kennenlernte und mit ihrem Baby die Wiedervereinigung symbolisiert.

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Etwas bleibt, Burkhard Baltzer

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa dura)
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Título
Etwas bleibt
Idioma
Alemán
Editorial
Haymon
Publicado en
1999
Formato
Tapa dura
Páginas
207
ISBN10
3852183103
ISBN13
9783852183107
Serie
Descripción
Bei der Rückschau auf vergangene Epochen wird oft das individuelle Schicksal aus den Augen verloren. Der Journalist Burkhard Baltzer und der Fotograf Jürgen Kleine haben sich daher vorgenommen, das 20. Jahrhundert aus der Perspektive einzelner Menschen zu beleuchten. Sie stellen das Jahrhundert durch 100 Gesichter und deren Schicksale dar. Die Erlebnisse dieser Individuen prägten nicht nur die letzten 100 Jahre, sondern werden auch unsere Zukunft im dritten Jahrtausend beeinflussen. Aus jedem Jahrgang wird eine Person ausgewählt, darunter bekannte Namen wie Henry Maske, Martin Walser und Inge Meysel, sowie gewöhnliche Menschen, deren Geschichten eine wichtige Facette des Jahrhunderts bilden. Zeitzeugen, Widerständler, Auswanderer, Zugezogene, eine Nonne, ein Gastwirt, ein Model – Männer und Frauen aus Ost und West kommen zu Wort und werden in eindrucksvollen Porträts vorgestellt. Das Buch beginnt mit dem 1900 geborenen Philosophen Hans G. Gadamer und endet mit den jüngsten Generationen, für die ihre Eltern sprechen, wie ein Ehepaar, das sich beim Mauerfall kennenlernte und mit ihrem Baby die Wiedervereinigung symbolisiert.