Bookbot

Gott im philosophischen Denken

Valoración del libro

Más información sobre el libro

Den Anfang abendländischer Philosophie macht das Fragen frühgriechischer Denker nach dem Urgrund von allem, den sie als Gott oder das Göttliche erkennen. Die klassische Metaphysik erreicht in Gott das Erste und Höchste, das im Ur-Einen der Spätantike fortwirkt. Erst recht ist das christliche Denken von Anbeginn und im ganzen Mittelalter vom Gottesgedanken geleitet, der auch philosophisch begründet und entfaltet wird. Auch die größten Denker der Neuzeit bekennen sich auf ihre Weise zu Gott, machen ihn zur Grundlage und zum Hauptinhalt ihrer Philosophie. In der modernen Welt lebt und denkt „man“ so, als ob es Gott nicht gäbe. Dennoch kann die Gegenwart nicht als „Zeitalter des Nihilismus“ bezeichnet werden, erst recht nicht, wenn man über den westlichen Kulturraum hinaus die gesamte Welt im Blick hat. Religiöser Glaube hat in allen Weltreligionen eine bedeutende, auch neu erwachte, in extremen Formen sogar bedrohliche Macht. Um so mehr muß die Frage nach Gott von ihrer Geschichte her philosophisch neu durchdacht und geklärt werden.

Compra de libros

Gott im philosophischen Denken, Emerich Coreth

Idioma
Publicado en
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

4,5
Muy bueno
2 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Gott im philosophischen Denken
Idioma
Alemán
Editorial
Kohlhammer
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
303
ISBN10
3170167235
ISBN13
9783170167230
Serie
Primera publicación
2001
Título original
Gott im philosophischen Denken
Calificación
4,5 de 5
Descripción
Den Anfang abendländischer Philosophie macht das Fragen frühgriechischer Denker nach dem Urgrund von allem, den sie als Gott oder das Göttliche erkennen. Die klassische Metaphysik erreicht in Gott das Erste und Höchste, das im Ur-Einen der Spätantike fortwirkt. Erst recht ist das christliche Denken von Anbeginn und im ganzen Mittelalter vom Gottesgedanken geleitet, der auch philosophisch begründet und entfaltet wird. Auch die größten Denker der Neuzeit bekennen sich auf ihre Weise zu Gott, machen ihn zur Grundlage und zum Hauptinhalt ihrer Philosophie. In der modernen Welt lebt und denkt „man“ so, als ob es Gott nicht gäbe. Dennoch kann die Gegenwart nicht als „Zeitalter des Nihilismus“ bezeichnet werden, erst recht nicht, wenn man über den westlichen Kulturraum hinaus die gesamte Welt im Blick hat. Religiöser Glaube hat in allen Weltreligionen eine bedeutende, auch neu erwachte, in extremen Formen sogar bedrohliche Macht. Um so mehr muß die Frage nach Gott von ihrer Geschichte her philosophisch neu durchdacht und geklärt werden.