Bookbot

Einführung in die Sozialpsychologie der Schule

Parámetros

  • 187 páginas
  • 7 horas de lectura

Más información sobre el libro

Schulalltag ist immer auch ein Beziehungs-, Leistungs- und Lernalltag. Besonders die Leistungsbewertung - als Erfahrung von Erfolgen, Misserfolgen oder gar Versagen - hat nachhaltige psychosoziale Folgen für Selbstkonzept und Motivation der Schüler/innen. Die Schüler/innen lernen stets zusammen mit Gleichaltrigen und müssen sich mit ihnen im Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Solidarität arrangieren. Sie sind abhängig von Erwachsenen, die ihr Wissen beurteilen und ihr Verhalten kontrollieren; sie entwickeln im täglichen Umgang mit Lehrern Einstellungen und Emotionen, die ihre gesamte Persönlichkeit tangieren. Gegenüber dem „Stoff“ entwickeln die meisten eine indifferente Haltung; das Lernen wird zu einer weitgehend fremdbestimmten und bloß noch leistungsbezogenen Aneignung.

Compra de libros

Einführung in die Sozialpsychologie der Schule, Klaus Ulich

Idioma
Publicado en
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Einführung in die Sozialpsychologie der Schule
Idioma
Alemán
Editorial
Beltz
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
187
ISBN10
3407252374
ISBN13
9783407252371
Serie
Descripción
Schulalltag ist immer auch ein Beziehungs-, Leistungs- und Lernalltag. Besonders die Leistungsbewertung - als Erfahrung von Erfolgen, Misserfolgen oder gar Versagen - hat nachhaltige psychosoziale Folgen für Selbstkonzept und Motivation der Schüler/innen. Die Schüler/innen lernen stets zusammen mit Gleichaltrigen und müssen sich mit ihnen im Spannungsfeld zwischen Konkurrenz und Solidarität arrangieren. Sie sind abhängig von Erwachsenen, die ihr Wissen beurteilen und ihr Verhalten kontrollieren; sie entwickeln im täglichen Umgang mit Lehrern Einstellungen und Emotionen, die ihre gesamte Persönlichkeit tangieren. Gegenüber dem „Stoff“ entwickeln die meisten eine indifferente Haltung; das Lernen wird zu einer weitgehend fremdbestimmten und bloß noch leistungsbezogenen Aneignung.