Bookbot

Die Kunst, weniger zu arbeiten

Autores

Valoración del libro

Parámetros

  • 219 páginas
  • 8 horas de lectura

Más información sobre el libro

Der Beruf ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens. Aus unserer Arbeit beziehen wir unsere Identität, unseren Wert und unseren Sinn. Dafür opfern wir allzuoft Gesundheit, Familie, Freundschaften, ja, unsere Lebensfreude. Zwar sehnen wir uns danach, anders zu leben. Aber im Dauerstreß der pausenlosen Selbstvermarktung kommen unsere Träume unter die Räder. Dieses Buch zeigt, daß es ein Leben jenseits der Arbeit gibt. Axel Braig und Ulrich Renz fragen nach den Wurzeln unseres berufszentrierten Weltbildes und setzen sich differenziert und kritisch mit Arbeitslust und Arbeitsfrust, Arbeitsmythen und Arbeitshelden, Arbeitslosigkeit und Arbeitswahn auseinander. Die Kunst, weniger zu arbeiten ist ein mitreißendes Plädoyer, Arbeit als ein Mittel zum Leben zu sehen, nicht jedoch als Lebensmittelpunkt. Es macht Mut zu dem Abenteuer, den eigenen Lebenstrott in Frage zu stellen und die weitaus buntere Welt jenseits der Bürotür neu zu entdecken.

Publicación

Compra de libros

Die Kunst, weniger zu arbeiten, Axel Braig

Idioma
Publicado en
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
0,21 €

Métodos de pago

4,0
Muy bueno
3 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Die Kunst, weniger zu arbeiten
Idioma
Alemán
Autores
Axel Braig
Editorial
Argon
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
Páginas
219
ISBN10
3870245417
ISBN13
9783870245412
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
4 de 5
Descripción
Der Beruf ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Lebens. Aus unserer Arbeit beziehen wir unsere Identität, unseren Wert und unseren Sinn. Dafür opfern wir allzuoft Gesundheit, Familie, Freundschaften, ja, unsere Lebensfreude. Zwar sehnen wir uns danach, anders zu leben. Aber im Dauerstreß der pausenlosen Selbstvermarktung kommen unsere Träume unter die Räder. Dieses Buch zeigt, daß es ein Leben jenseits der Arbeit gibt. Axel Braig und Ulrich Renz fragen nach den Wurzeln unseres berufszentrierten Weltbildes und setzen sich differenziert und kritisch mit Arbeitslust und Arbeitsfrust, Arbeitsmythen und Arbeitshelden, Arbeitslosigkeit und Arbeitswahn auseinander. Die Kunst, weniger zu arbeiten ist ein mitreißendes Plädoyer, Arbeit als ein Mittel zum Leben zu sehen, nicht jedoch als Lebensmittelpunkt. Es macht Mut zu dem Abenteuer, den eigenen Lebenstrott in Frage zu stellen und die weitaus buntere Welt jenseits der Bürotür neu zu entdecken.