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Idealtypus

Zur methodologischen Begründung der modernen Soziologie

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  • 400 páginas
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Der Idealtypus ist bisher nur als Denkfigur der Soziologie Max Webers bekannt. Aber die Geschichte des Idealtypusdenkens reicht viel weiter, von Georg Simmel (1892) bis zu Alfred Schütz (1932) und Talcott Parsons (1937). Erkenntnistheoretisch ist der Idealtypus bis heute die einzige explizit nicht-positivistische Methodologie der Soziologie. Das Buch verdeutlicht diesen Zusammenhang zugleich historisch und systematisch, indem es theoriegeschichtliche mit methodologischen Fragen verbindet und somit auch einen wichtigen Beitrag zu aktuellen Debatten liefert.

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Idealtypus, Uta Gerhardt

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa blanda)
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Título
Idealtypus
Subtítulo
Zur methodologischen Begründung der modernen Soziologie
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
400
ISBN10
3518291424
ISBN13
9783518291429
Serie
Descripción
Der Idealtypus ist bisher nur als Denkfigur der Soziologie Max Webers bekannt. Aber die Geschichte des Idealtypusdenkens reicht viel weiter, von Georg Simmel (1892) bis zu Alfred Schütz (1932) und Talcott Parsons (1937). Erkenntnistheoretisch ist der Idealtypus bis heute die einzige explizit nicht-positivistische Methodologie der Soziologie. Das Buch verdeutlicht diesen Zusammenhang zugleich historisch und systematisch, indem es theoriegeschichtliche mit methodologischen Fragen verbindet und somit auch einen wichtigen Beitrag zu aktuellen Debatten liefert.