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Friede durch Vertrag

Der Friedensvertrag von Kadesch von 1270 v. Chr., der Friede des Antalkidas von 386 v. Chr. und der Friedensvertrag zwischen Byzanz und Persien von 562 n. Chr.

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Die Arbeit untersucht antikes Völkerrecht unter besonderer Berücksichtigung der stets aktuellen Problematik der zwischenstaatlichen Friedenssicherung. Der Friedensvertrag von Kadesch von 1270 v. Chr., der Friede des Antalkidas von 386 v. Chr. und der Friedensvertrag zwischen Byzanz und Persien von 562 n. Chr. bieten drei Momentaufnahmen von Verfahren und Regelungen, die zeitlich jeweils etwa 1000 Jahre auseinanderliegen und so eine Betrachtung der allgemeinen Entwicklung des antiken Völkerrechts sowie der antiken Diplomatie ermöglichen. Die Analyse der Friedensschlußproblematik anhand von Präzedenzfällen bietet zugleich eine soziologische wie staatsethische Betrachtung der conditio humana und zeigt interessante Parallelen zu heutigen Problemen auf.

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Friede durch Vertrag, Katrin Schmidt

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa blanda)
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Título
Friede durch Vertrag
Subtítulo
Der Friedensvertrag von Kadesch von 1270 v. Chr., der Friede des Antalkidas von 386 v. Chr. und der Friedensvertrag zwischen Byzanz und Persien von 562 n. Chr.
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
2002
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3631388489
ISBN13
9783631388488
Serie
Descripción
Die Arbeit untersucht antikes Völkerrecht unter besonderer Berücksichtigung der stets aktuellen Problematik der zwischenstaatlichen Friedenssicherung. Der Friedensvertrag von Kadesch von 1270 v. Chr., der Friede des Antalkidas von 386 v. Chr. und der Friedensvertrag zwischen Byzanz und Persien von 562 n. Chr. bieten drei Momentaufnahmen von Verfahren und Regelungen, die zeitlich jeweils etwa 1000 Jahre auseinanderliegen und so eine Betrachtung der allgemeinen Entwicklung des antiken Völkerrechts sowie der antiken Diplomatie ermöglichen. Die Analyse der Friedensschlußproblematik anhand von Präzedenzfällen bietet zugleich eine soziologische wie staatsethische Betrachtung der conditio humana und zeigt interessante Parallelen zu heutigen Problemen auf.