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Kunst als Medientheorie

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  • 661 páginas
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Die Kunst hat sich gewandelt und umfasst nun jedes Material, Objekt und Medium. Diese Erweiterung des Kunstbegriffs spiegelt sich in einer Vielzahl von Haltungen, Gesten und Verfahren wider. Es geht nicht nur um technisches Verständnis, sondern um die Transformation traditioneller Bildrepräsentationen in offene, reversible Handlungen und Experimente. Das Buch bietet eine Reihe von Genre- und Werkanalysen sowie semiotische, medientheoretische und kunstgeschichtliche Überlegungen. Der Fokus liegt auf den bislang unsichtbaren Steuerungsebenen des Medialen, die Widersprüche aufzeigen und zu Revisionen in der Kunstwissenschaft anregen. Im Mittelpunkt stehen Analysen einer bedeutenden Künstlergruppe, die sich mit der Veränderung künstlerischer Subjektivität, Autorschaft und Kreativität im Kontext des 'Maschinischen' beschäftigt: Knowbotic Research. Hierbei wird eine Kunst sichtbar, die sich selbst als Kunst- und Medientheorie versteht. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte der bildenden Kunst. Der Inhalt umfasst Themen wie die Ambivalenz des Kunstwerks, mediale Kommunikation, die Rolle von Handlung und Bedeutung sowie die Verbindung von künstlerischer Praxis und Subjektivität. Abschließend werden Leitgedanken für eine aufmerksame Auseinandersetzung mit diesen Themen angeboten.

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Kunst als Medientheorie, Reck Hans Ulrich

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa blanda)
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Título
Kunst als Medientheorie
Idioma
Alemán
Editorial
Fink
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
661
ISBN10
377053784X
ISBN13
9783770537846
Serie
Descripción
Die Kunst hat sich gewandelt und umfasst nun jedes Material, Objekt und Medium. Diese Erweiterung des Kunstbegriffs spiegelt sich in einer Vielzahl von Haltungen, Gesten und Verfahren wider. Es geht nicht nur um technisches Verständnis, sondern um die Transformation traditioneller Bildrepräsentationen in offene, reversible Handlungen und Experimente. Das Buch bietet eine Reihe von Genre- und Werkanalysen sowie semiotische, medientheoretische und kunstgeschichtliche Überlegungen. Der Fokus liegt auf den bislang unsichtbaren Steuerungsebenen des Medialen, die Widersprüche aufzeigen und zu Revisionen in der Kunstwissenschaft anregen. Im Mittelpunkt stehen Analysen einer bedeutenden Künstlergruppe, die sich mit der Veränderung künstlerischer Subjektivität, Autorschaft und Kreativität im Kontext des 'Maschinischen' beschäftigt: Knowbotic Research. Hierbei wird eine Kunst sichtbar, die sich selbst als Kunst- und Medientheorie versteht. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte der bildenden Kunst. Der Inhalt umfasst Themen wie die Ambivalenz des Kunstwerks, mediale Kommunikation, die Rolle von Handlung und Bedeutung sowie die Verbindung von künstlerischer Praxis und Subjektivität. Abschließend werden Leitgedanken für eine aufmerksame Auseinandersetzung mit diesen Themen angeboten.