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WeststeirischerJakobsweg

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  • 160 páginas
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Der 2010 eröffnete „Weststeirische Jakobsweg“ erstreckt sich über ca. 150 km und beginnt in Thal/Graz, an der von Prof. Ernst Fuchs gestalteten Jakobskirche. Der Weg führt in 8 unterschiedlichen Tagesetappen zu verschiedenen kulturellen und spirituellen Orten, darunter die Barbara-Kirche in Bärnbach, das Lipizzaner-Gestüt Piber und die Wallfahrts-Kirche in Ma. Lankowitz. Die Route endet in Lavamünd in Kärnten und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Natur und Spiritualität. Besonders bemerkenswert ist der sanfte Übergang vom urbanen Lebensraum in kontemplative Regionen wie Wälder und Wiesen. In den ersten beiden Etappen befreit der Wanderer Geist und Seele von den Belastungen des Alltags und den störenden Einflüssen der Zivilisation. Ab der dritten Etappe, jenseits von Köflach, betritt der Pilger den „Dom der Stille“, wo Ruhe und Einsamkeit dominieren. Hier kann man sich selbst finden, persönliche Grenzen überwinden und innere Freiheit erlangen. Dieser Weg ist sowohl für Pilger als auch für Wanderer konzipiert und lädt dazu ein, sich auf eine transformative Reise zu begeben.

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WeststeirischerJakobsweg, Reinhard Dippelreither

Idioma
Publicado en
2012
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Título
WeststeirischerJakobsweg
Idioma
Alemán
Publicado en
2012
Páginas
160
ISBN10
3866863799
ISBN13
9783866863798
Serie
Descripción
Der 2010 eröffnete „Weststeirische Jakobsweg“ erstreckt sich über ca. 150 km und beginnt in Thal/Graz, an der von Prof. Ernst Fuchs gestalteten Jakobskirche. Der Weg führt in 8 unterschiedlichen Tagesetappen zu verschiedenen kulturellen und spirituellen Orten, darunter die Barbara-Kirche in Bärnbach, das Lipizzaner-Gestüt Piber und die Wallfahrts-Kirche in Ma. Lankowitz. Die Route endet in Lavamünd in Kärnten und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Natur und Spiritualität. Besonders bemerkenswert ist der sanfte Übergang vom urbanen Lebensraum in kontemplative Regionen wie Wälder und Wiesen. In den ersten beiden Etappen befreit der Wanderer Geist und Seele von den Belastungen des Alltags und den störenden Einflüssen der Zivilisation. Ab der dritten Etappe, jenseits von Köflach, betritt der Pilger den „Dom der Stille“, wo Ruhe und Einsamkeit dominieren. Hier kann man sich selbst finden, persönliche Grenzen überwinden und innere Freiheit erlangen. Dieser Weg ist sowohl für Pilger als auch für Wanderer konzipiert und lädt dazu ein, sich auf eine transformative Reise zu begeben.