Bookbot

Der Zauber ist nicht verkäuflich

Valoración del libro

Parámetros

  • 382 páginas
  • 14 horas de lectura

Más información sobre el libro

Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ›Der Zauber‹ ist nicht verkäuflich. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück – und Chester zu seinem Spitznamen ›Leoparden-George‹. In ›Die zweite Hütte‹ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet.

Compra de libros

Der Zauber ist nicht verkäuflich, Doris May Lessing

Idioma
Publicado en
1981
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Ya no está disponible.
o
Ver ediciones disponibles

Métodos de pago

4,2
Muy bueno
234 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Idioma
Alemán
Editorial
Diogenes
Publicado en
1981
Formato
Tapa blanda
Páginas
382
ISBN10
3257208863
ISBN13
9783257208863
Serie
Título original
African stories
Calificación
4,15 de 5
Descripción
Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ›Der Zauber‹ ist nicht verkäuflich. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück – und Chester zu seinem Spitznamen ›Leoparden-George‹. In ›Die zweite Hütte‹ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet.