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Leidenschaften. Geschichten aus der neuen und der alten Welt

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Wunderschöne Geschichten aus der neuen und alten Welt, in die sehr viel Autobiographisches einfloß. »Alles kann zur Leidenschaft werden«, heißt es in der Titelgeschichte, und die Protagonisten Isaac B. Singers liefern die Beweise dafür. Der vorliegende Band versammelt Geschichten über jüdische Schicksale in der neuen und der alten Welt, Schicksale von Menschen mit Ängsten und Hoffnungen. Und nicht selten spielt der Dibbuk eine entscheidende Rolle, der sich überwiegend weiblicher Personen bemächtigt und sie in Besessene verwandelt. »Je länger ich unter ihnen [den Juden Osteuropas] lebe und über sie schreibe, desto größer ist mein Erstaunen über die Vielfalt ihrer Persönlichkeiten und, da ich selber einer von ihnen bin, über meine eigenen Launen und Leidenschaften. Und während ich auf ihre Erlösung und Wiederauferstehung hoffe, wage ich doch gleichzeitig zu sagen, daß für mich all diese Menschen noch am Leben sind. In der Literatur, wie in unseren Träumen, gibt es keinen Tod.« Isaac B. Singer

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Leidenschaften. Geschichten aus der neuen und der alten Welt, Isaac B. Singer

Idioma
Publicado en
1980
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
0,37 €

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4,3
Muy bueno
18 Valoraciones

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Título
Leidenschaften. Geschichten aus der neuen und der alten Welt
Idioma
Alemán
Editorial
dtv
Publicado en
1980
Formato
Tapa blanda
Serie
Título original
Passions and Other Stories
Calificación
4,3 de 5
Descripción
Wunderschöne Geschichten aus der neuen und alten Welt, in die sehr viel Autobiographisches einfloß. »Alles kann zur Leidenschaft werden«, heißt es in der Titelgeschichte, und die Protagonisten Isaac B. Singers liefern die Beweise dafür. Der vorliegende Band versammelt Geschichten über jüdische Schicksale in der neuen und der alten Welt, Schicksale von Menschen mit Ängsten und Hoffnungen. Und nicht selten spielt der Dibbuk eine entscheidende Rolle, der sich überwiegend weiblicher Personen bemächtigt und sie in Besessene verwandelt. »Je länger ich unter ihnen [den Juden Osteuropas] lebe und über sie schreibe, desto größer ist mein Erstaunen über die Vielfalt ihrer Persönlichkeiten und, da ich selber einer von ihnen bin, über meine eigenen Launen und Leidenschaften. Und während ich auf ihre Erlösung und Wiederauferstehung hoffe, wage ich doch gleichzeitig zu sagen, daß für mich all diese Menschen noch am Leben sind. In der Literatur, wie in unseren Träumen, gibt es keinen Tod.« Isaac B. Singer