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Warten auf Schnee in Havanna

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  • 524 páginas
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Carlos' Kindheit im vorrevolutionären Kuba war eine magische Zeit in einem paradiesischen Land. Er und seine Geschwister und Freunde fangen allgegenwärtige Eidechsen; anstelle von Schneeballschlachten fechten sie grandiose Kämpfe mit Brotfrüchten aus; die Söhne von Präsident Batista kommen mit bedrohlichen Bodyguards in die Schule; Carlos' Vater sammelt merkwürdige Antiquitäten und ist überzeugt davon, in einem früheren Leben Ludwig XVI. gewesen zu sein. Und alles ist in das sanfte Licht der Sonne und das Türkis der Karibik getaucht. Dann stürzt ein Zigarren rauchender Revolutionär aus den Bergen Batista, und Weihnachten wird abgesagt. Die wunderbar komplizierte und farbige Welt versinkt in der Monotonie von Castros Reformen, das Fernsehen wiederholt unablässig Hinrichtungen, Schüsse hallen durch die Straßen, aus denen Bettler und kleine Straßenhändler vertrieben werden, Schulkameraden verschwinden. Und Carlos wird wie 14 000 andere Kinder ohne seine Eltern in die USA geschickt. Seinen Vater sollte er nie wiedersehen. KIRKUS REVIEWS

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Warten auf Schnee in Havanna, Carlos Eire

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa dura)
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4,0
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Idioma
Alemán
Editorial
Heyne
Publicado en
2003
Formato
Tapa dura
Páginas
524
ISBN10
345387420X
ISBN13
9783453874206
Serie
Título original
Waiting for Snow in Havana
Calificación
4 de 5
Descripción
Carlos' Kindheit im vorrevolutionären Kuba war eine magische Zeit in einem paradiesischen Land. Er und seine Geschwister und Freunde fangen allgegenwärtige Eidechsen; anstelle von Schneeballschlachten fechten sie grandiose Kämpfe mit Brotfrüchten aus; die Söhne von Präsident Batista kommen mit bedrohlichen Bodyguards in die Schule; Carlos' Vater sammelt merkwürdige Antiquitäten und ist überzeugt davon, in einem früheren Leben Ludwig XVI. gewesen zu sein. Und alles ist in das sanfte Licht der Sonne und das Türkis der Karibik getaucht. Dann stürzt ein Zigarren rauchender Revolutionär aus den Bergen Batista, und Weihnachten wird abgesagt. Die wunderbar komplizierte und farbige Welt versinkt in der Monotonie von Castros Reformen, das Fernsehen wiederholt unablässig Hinrichtungen, Schüsse hallen durch die Straßen, aus denen Bettler und kleine Straßenhändler vertrieben werden, Schulkameraden verschwinden. Und Carlos wird wie 14 000 andere Kinder ohne seine Eltern in die USA geschickt. Seinen Vater sollte er nie wiedersehen. KIRKUS REVIEWS