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Aller Irrsinn dieses Seins

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Ungestüm und voller Überraschungen – so begann Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers Schiffbruch mit Tiger sein Leben als Schriftsteller. Auch sein Erzählband, Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios, wurde auf beiden Seiten des Atlantiks begeistert aufgenommen und zeigt Yann Martels wunderbares Vertrauen in die Kraft des Erzählens. Einer seiner Helden erfindet gemeinsam mit seinem an Aids erkrankten Freund die Geschichte der Roccamatios in Helsinki und hält ihn so am Leben: Erzählen heißt Atmen. Der Vietnam-Veteran John Morton schrubbt nachts Büros und schreibt ein Konzert für Streicher, in der seine „dissonante“ Violine den Heldenpart übernimmt, denn er weiß, wie die Geige ihm half, den Krieg zu überstehen. Der Leser lernt die Alchemie der Spiegel kennen und erfährt, wie erst das Ende den wahren Charakter einer Biographie enthüllt. Immer geht es in den Geschichten um den schmalen Spalt des Möglichen, den nur ein Erzähler entdeckt, der seine Figuren liebt und die zarte Farbe der Humanität versteht. ›› Ein Meisterwerk‹‹ Guardian

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Aller Irrsinn dieses Seins, Yann Martel

Idioma
Publicado en
1994
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(Tapa dura)
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3,4
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Idioma
Alemán
Publicado en
1994
Formato
Tapa dura
Páginas
227
ISBN10
3353009949
ISBN13
9783353009944
Serie
Primera publicación
1993
Título original
The Facts Behind the Helsinki Roccamatios
Calificación
3,35 de 5
Descripción
Ungestüm und voller Überraschungen – so begann Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers Schiffbruch mit Tiger sein Leben als Schriftsteller. Auch sein Erzählband, Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios, wurde auf beiden Seiten des Atlantiks begeistert aufgenommen und zeigt Yann Martels wunderbares Vertrauen in die Kraft des Erzählens. Einer seiner Helden erfindet gemeinsam mit seinem an Aids erkrankten Freund die Geschichte der Roccamatios in Helsinki und hält ihn so am Leben: Erzählen heißt Atmen. Der Vietnam-Veteran John Morton schrubbt nachts Büros und schreibt ein Konzert für Streicher, in der seine „dissonante“ Violine den Heldenpart übernimmt, denn er weiß, wie die Geige ihm half, den Krieg zu überstehen. Der Leser lernt die Alchemie der Spiegel kennen und erfährt, wie erst das Ende den wahren Charakter einer Biographie enthüllt. Immer geht es in den Geschichten um den schmalen Spalt des Möglichen, den nur ein Erzähler entdeckt, der seine Figuren liebt und die zarte Farbe der Humanität versteht. ›› Ein Meisterwerk‹‹ Guardian