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Schattwand

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Menschen ohne Gesichter, ein Dorf im Schnee, die geheimnisvolle Schattwand – als Severin Somm in Gspona ankommt, ahnt er, dass seine Flucht vor dem bisherigen Leben hier endet. Ein entfernter Bekannter hat ihm ein Haus vererbt, das jedoch nicht leer ist. Die unnahbare Lucrezia Camminada genießt Wohnrecht auf Lebenszeit, und so richtet sich Severin in der anderen Hälfte des Gebäudes ein. Bei seinen Erkundungen stößt er auf ein zugemauertes Zimmer, in dem er Frauen- und Kinderkleider, Spielzeug und alte Skizzenbücher findet. Diese Zeichnungen stammen von der Frau des früheren Besitzers und erzählen von einer großen Liebesgeschichte sowie einem Frauenschicksal in den Fünfziger Jahren. Lawinenniedergänge isolieren Gspona, und Severin erkennt, dass eine Rückkehr in sein altes Leben unmöglich ist. Die ständigen Schneefälle schränken seine Bewegungsfreiheit weiter ein, bis er und Lucrezia im Haus gefangen sind. Gegensätze prallen aufeinander, während Severin in die Vergangenheit eintaucht. Er verliert sich in den Zeichnungen und den Bergmythen, die sie hervorrufen, und erfährt, wie die Künstlerin und ihr Mann Gspona der Welt öffnen wollten. Doch an jenem schicksalhaften Tag vor Jahrzehnten war die Schattwandfalle und die Gsponer verloren ihr Gesicht.

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Schattwand, Urs Augstburger

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa dura)
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Título
Schattwand
Idioma
Alemán
Editorial
Bilger
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
Páginas
237
ISBN10
3908010543
ISBN13
9783908010548
Serie
Calificación
3,7 de 5
Descripción
Menschen ohne Gesichter, ein Dorf im Schnee, die geheimnisvolle Schattwand – als Severin Somm in Gspona ankommt, ahnt er, dass seine Flucht vor dem bisherigen Leben hier endet. Ein entfernter Bekannter hat ihm ein Haus vererbt, das jedoch nicht leer ist. Die unnahbare Lucrezia Camminada genießt Wohnrecht auf Lebenszeit, und so richtet sich Severin in der anderen Hälfte des Gebäudes ein. Bei seinen Erkundungen stößt er auf ein zugemauertes Zimmer, in dem er Frauen- und Kinderkleider, Spielzeug und alte Skizzenbücher findet. Diese Zeichnungen stammen von der Frau des früheren Besitzers und erzählen von einer großen Liebesgeschichte sowie einem Frauenschicksal in den Fünfziger Jahren. Lawinenniedergänge isolieren Gspona, und Severin erkennt, dass eine Rückkehr in sein altes Leben unmöglich ist. Die ständigen Schneefälle schränken seine Bewegungsfreiheit weiter ein, bis er und Lucrezia im Haus gefangen sind. Gegensätze prallen aufeinander, während Severin in die Vergangenheit eintaucht. Er verliert sich in den Zeichnungen und den Bergmythen, die sie hervorrufen, und erfährt, wie die Künstlerin und ihr Mann Gspona der Welt öffnen wollten. Doch an jenem schicksalhaften Tag vor Jahrzehnten war die Schattwandfalle und die Gsponer verloren ihr Gesicht.