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Heinrich von Kleist, Die Marquise von O...

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Der Lektüreschlüssel erschließt Heinrich von Kleists »Die Marquise von O ...«. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge: * Erstinformation zum Werk * Inhaltsangabe * Personen (Konstellationen) * Werk-Aufbau (Strukturskizze) * Wortkommentar * Interpretation * Autor und Zeit * Rezeption * »Checkliste« zur Verständniskontrolle * Lektüretipps mit Filmempfehlungen * Raum für Notizen Beim Erscheinen im Jahr 1808 wurde Heinrich von Kleists »Die Marquise von O ...« wegen der angedeuteten Vergewaltigung als Skandalgeschichte empfunden. Heute gilt die Erzählung als ein frühes Beispiel weiblicher Emanzipation. Am Schicksal der Marquise, die in einem existenziellen Konflikt zu sich selbst findet und Selbstständigkeit gewinnt, hinterfragt Kleist traditionelle Werte und die Konventionen familiären Lebens. In der »Marquise von O ...« erzählt Kleist nicht linear, sondern – wie in einer Kriminalgeschichte – werden erst nach und nach die Zusammenhänge enthüllt und immer neue Spannungsbogen aufgebaut.

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Heinrich von Kleist, Die Marquise von O..., Bernd Ogan

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa blanda)
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Título
Heinrich von Kleist, Die Marquise von O...
Idioma
Alemán
Autores
Bernd Ogan
Editorial
Reclam
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
87
ISBN10
3150153794
ISBN13
9783150153796
Serie
Calificación
3 de 5
Descripción
Der Lektüreschlüssel erschließt Heinrich von Kleists »Die Marquise von O ...«. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge: * Erstinformation zum Werk * Inhaltsangabe * Personen (Konstellationen) * Werk-Aufbau (Strukturskizze) * Wortkommentar * Interpretation * Autor und Zeit * Rezeption * »Checkliste« zur Verständniskontrolle * Lektüretipps mit Filmempfehlungen * Raum für Notizen Beim Erscheinen im Jahr 1808 wurde Heinrich von Kleists »Die Marquise von O ...« wegen der angedeuteten Vergewaltigung als Skandalgeschichte empfunden. Heute gilt die Erzählung als ein frühes Beispiel weiblicher Emanzipation. Am Schicksal der Marquise, die in einem existenziellen Konflikt zu sich selbst findet und Selbstständigkeit gewinnt, hinterfragt Kleist traditionelle Werte und die Konventionen familiären Lebens. In der »Marquise von O ...« erzählt Kleist nicht linear, sondern – wie in einer Kriminalgeschichte – werden erst nach und nach die Zusammenhänge enthüllt und immer neue Spannungsbogen aufgebaut.