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Killoyle Wein & Käse

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  • 493 páginas
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Hauptdarsteller und Fluchtpunkt dieses Buches ist Hochprozentiges – Wein, Whiskey und Schnaps. Nebendarsteller, aber dennoch unverzichtbar, sind Ferdia und Shirley Quain, deren Ehe mit der Regelmäßigkeit der Raucherbronchitis erheblichen Erschütterungen ausgesetzt ist. Shirley weiß auch warum, denn ihr Mann ist »1) ein gottverdammter Ex-Terrorist 2) ein Trottel und 3) stinkefaul«. Da kann auch der liebe Gott, der diesmal leider nur eine ganz ganz kleine Nebenrolle spielt, nicht weiterhelfen, eher schon ein 98er Château Jaffrey, der zügig hinuntergeschüttet wird. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf, und weil es bei guten Geschichten keine Rolle spielt, welchen Lauf sie nehmen, sei nur erwähnt, dass auch der Anmerker ganz auf der Höhe seiner Kunst ist – ganze 149 Anmerkungen lässt er vom Stapel laufen. Dazu kommt der Leser in den Genuss der großartigsten Schimpfwörter, die man seiner Frau an den Kopf werfen kann – wenn man noch eine hat –, und die tragfähigsten Geschäftsideen, falls man Ex-Terrorist ist und gerade auf Arbeitssuche. »Vergleiche mit James Joyce sind unvermeidbar … Boylan beweist die Fähigkeit, ein fabelhaftes Garn zu spinnen, so bunt wie verworren.« The Minnesota Daily »Ohne meine Figuren bin ich ein Nichts.« Roger Boylan

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Killoyle Wein & Käse, Roger Boylan

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa dura)
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Título
Killoyle Wein & Käse
Idioma
Alemán
Editorial
Kein & Aber
Publicado en
2007
Formato
Tapa dura
Páginas
493
ISBN10
303695502X
ISBN13
9783036955025
Serie
Título original
Killoyle, wine and cheese
Descripción
Hauptdarsteller und Fluchtpunkt dieses Buches ist Hochprozentiges – Wein, Whiskey und Schnaps. Nebendarsteller, aber dennoch unverzichtbar, sind Ferdia und Shirley Quain, deren Ehe mit der Regelmäßigkeit der Raucherbronchitis erheblichen Erschütterungen ausgesetzt ist. Shirley weiß auch warum, denn ihr Mann ist »1) ein gottverdammter Ex-Terrorist 2) ein Trottel und 3) stinkefaul«. Da kann auch der liebe Gott, der diesmal leider nur eine ganz ganz kleine Nebenrolle spielt, nicht weiterhelfen, eher schon ein 98er Château Jaffrey, der zügig hinuntergeschüttet wird. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf, und weil es bei guten Geschichten keine Rolle spielt, welchen Lauf sie nehmen, sei nur erwähnt, dass auch der Anmerker ganz auf der Höhe seiner Kunst ist – ganze 149 Anmerkungen lässt er vom Stapel laufen. Dazu kommt der Leser in den Genuss der großartigsten Schimpfwörter, die man seiner Frau an den Kopf werfen kann – wenn man noch eine hat –, und die tragfähigsten Geschäftsideen, falls man Ex-Terrorist ist und gerade auf Arbeitssuche. »Vergleiche mit James Joyce sind unvermeidbar … Boylan beweist die Fähigkeit, ein fabelhaftes Garn zu spinnen, so bunt wie verworren.« The Minnesota Daily »Ohne meine Figuren bin ich ein Nichts.« Roger Boylan