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»Vielleicht ist der bezeichnendste meiner vielfältigen Charakterzüge eine Art Unschuld, die bewirkt, daß ich mich wohl fühle in der Welt, in der zu leben mir beschieden ist«, schreibt Merce Rodoreda. Und mit dieser Unschuld geht auch Colometa, die Hauptfigur des Romans, durch ihr Leben. Daß Quimet, ihr Mann, ein Taugenichts ist, der sıch mehr um seine Tauben als um die beiden Kinder kümmert und daß bei ihrer Arbeit als Dienstmädchen ihre eigene Wohnung derart verwahrlost, daß sie sich vor lauter Taubendreck fast selbst als Taube fühlt, verwirrt und belastet Colometa sehr. Doch bei aller Verzweiflung behält sie ihre stille Art, die Welt zu betrachten. Von ihrer nüchternen Wahrnehmungsweise geht eine Magie aus, dıe bezaubert und schmerzt.
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