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Von allem Ende an

Roman

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  • 151 páginas
  • 6 horas de lectura

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Engelbert Steller ist ein leidenschaftlicher Bücherliebhaber, der in seinem turmähnlichen Haus einen kleinen Buchladen betreibt. Sein Leben wirkt nach außen hin ereignislos: Mit 56 Jahren ist er unverheiratet und ein verschrobener Einzelgänger. Eine besondere Verbindung hat er zu seiner Kundin, der Lebensberaterin Christa Krön, mit der er sich über Literatur, Psychoanalyse und ungeschriebene Bücher austauscht. Obwohl zwischen ihnen eine vorbestimmte Liebesbeziehung entstehen könnte, zieht es Steller vor, sich in seine Fantasiewelt zurückzuziehen und ein zweites Leben zu entwerfen, in dem er sich als Pascal Seibold imaginiert. Er vergräbt sich in Notizzetteln und Skizzenbüchern, bis eines Tages seine Welt buchstäblich zusammenbricht. Ein Zitat, das er einst abgeschrieben hat, kommt ihm in den Sinn: „Was mir schön erscheint und was ich machen möchte, ist ein Buch über nichts, ein Buch ohne äußere Bindung, das sich selbst durch die innere Kraft seines Stils trägt... ein Buch, das fast kein Sujet hätte.“ Dies stammt von Gustave Flaubert, und während er darüber nachdenkt, wird ihm klar, dass er einfach wieder anfangen möchte zu schreiben.

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Von allem Ende an, Friedrich Hahn

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
4,39 €

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Título
Von allem Ende an
Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Publicado en
2010
Formato
Tapa dura
Páginas
151
ISBN10
3902719737
ISBN13
9783902719737
Serie
Descripción
Engelbert Steller ist ein leidenschaftlicher Bücherliebhaber, der in seinem turmähnlichen Haus einen kleinen Buchladen betreibt. Sein Leben wirkt nach außen hin ereignislos: Mit 56 Jahren ist er unverheiratet und ein verschrobener Einzelgänger. Eine besondere Verbindung hat er zu seiner Kundin, der Lebensberaterin Christa Krön, mit der er sich über Literatur, Psychoanalyse und ungeschriebene Bücher austauscht. Obwohl zwischen ihnen eine vorbestimmte Liebesbeziehung entstehen könnte, zieht es Steller vor, sich in seine Fantasiewelt zurückzuziehen und ein zweites Leben zu entwerfen, in dem er sich als Pascal Seibold imaginiert. Er vergräbt sich in Notizzetteln und Skizzenbüchern, bis eines Tages seine Welt buchstäblich zusammenbricht. Ein Zitat, das er einst abgeschrieben hat, kommt ihm in den Sinn: „Was mir schön erscheint und was ich machen möchte, ist ein Buch über nichts, ein Buch ohne äußere Bindung, das sich selbst durch die innere Kraft seines Stils trägt... ein Buch, das fast kein Sujet hätte.“ Dies stammt von Gustave Flaubert, und während er darüber nachdenkt, wird ihm klar, dass er einfach wieder anfangen möchte zu schreiben.