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Lorenzos Reise

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»Hellsichtig, schmerzlich – und ein langer Abschied.« Marie Claire Eigentlich will Lorenzo sich nur rasch seiner Sohnespflicht entledigen: Er ist nach Bukarest gereist, um an der Beerdigung seiner Mutter teilzunehmen. Angesteckt von der Goldgräberstimmung der Neunzigerjahre hatte sie auf der Suche nach dem schnellen Geld ihren kleinen Sohn in Rom zurückgelassen, um in Rumänien mit ihrem Liebhaber eine Firma aufzubauen. Als Lorenzo erfährt, dass sie beruflich wie privat gescheitert war, will er mehr über ihr Leben erfahren. Er bleibt und stellt sich endlich seiner Vergangenheit. Virtuos erzählt Andrea Bajani vom Verlassenwerden und davon, wie man trotzdem erwachsen wird – und er lässt fassbar werden, was geschieht, wenn man sich auf der Suche nach Freiheit dem Diktat des Geldes unterwirft. »Ich empfand beim Lesen so viel Rührung und Anteilnahme, wie sie mir die junge italienische Literatur schon sehr lange nicht mehr verschafft hat. Bajanis Art zu schreiben hat etwas Belebendes und Ermutigendes, sie ist auch eine Art von Widerstand.« Antonio Tabucchi Mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet: Premio Super Mondello, Premio Recanati und Premio Brancati.

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Lorenzos Reise, Andrea Bajani

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
3,19 €

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3,9
Muy bueno
238 Valoraciones

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Idioma
Alemán
Publicado en
2011
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3423248661
ISBN13
9783423248662
Serie
Título original
Se consideri le colpe
Calificación
3,9 de 5
Descripción
»Hellsichtig, schmerzlich – und ein langer Abschied.« Marie Claire Eigentlich will Lorenzo sich nur rasch seiner Sohnespflicht entledigen: Er ist nach Bukarest gereist, um an der Beerdigung seiner Mutter teilzunehmen. Angesteckt von der Goldgräberstimmung der Neunzigerjahre hatte sie auf der Suche nach dem schnellen Geld ihren kleinen Sohn in Rom zurückgelassen, um in Rumänien mit ihrem Liebhaber eine Firma aufzubauen. Als Lorenzo erfährt, dass sie beruflich wie privat gescheitert war, will er mehr über ihr Leben erfahren. Er bleibt und stellt sich endlich seiner Vergangenheit. Virtuos erzählt Andrea Bajani vom Verlassenwerden und davon, wie man trotzdem erwachsen wird – und er lässt fassbar werden, was geschieht, wenn man sich auf der Suche nach Freiheit dem Diktat des Geldes unterwirft. »Ich empfand beim Lesen so viel Rührung und Anteilnahme, wie sie mir die junge italienische Literatur schon sehr lange nicht mehr verschafft hat. Bajanis Art zu schreiben hat etwas Belebendes und Ermutigendes, sie ist auch eine Art von Widerstand.« Antonio Tabucchi Mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet: Premio Super Mondello, Premio Recanati und Premio Brancati.