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Das Buch Gabriel

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In seinem Roman „Das Buch Gabriel“ zeigt uns der Träger des Booker Prize DBC Pierre unsere Gegenwart, als hätten Burroughs, de Sade und David Foster Wallace sich zusammengetan: als letztes großes Gelage. Gabriel Brockwell, als Idealist und Alltagsphilosoph dem Alkohol und den Drogen nicht abgeneigt, hat genug vom Leben. Er beschließt, sich umzubringen, doch halt: nicht sofort. Vorher will er es noch einmal richtig krachen lassen. Seine Reise führt ihn von einer englischen Entzugsklinik nach Tokio, wo er eine Nahtoderfahrung in einem japanischen Restaurant hat, und weiter nach Berlin, wo ein orgiastisches Bacchanal in den Katakomben des Flughafens Tempelhof stattfinden soll - immer dem Genuss verpflichtet, auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Mit dem Leben fertig und doch noch nicht tot: Gabriel ist im Zwischenreich der endgültigen Gedanken angelangt, dem Fegefeuer der letzten Erkenntnisse. Das Motto: Dekadenz. Das Buch Gabriel ist eine grandiose Allegorie unserer Zeit und ihrer Huldigung des Banalen. Es ist zugleich die unsagbar traurige, unendlich komische und unbeirrt optimistische Geschichte von einem, der lieber untergeht, als sich anzupassen. Und während Gabriel seine Abenteuer erlebt, sehen wir ihm dabei zu, wie er vor unseren Augen auseinanderfällt - und neu aufersteht.

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Das Buch Gabriel, D. B. C. Pierre

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura)
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3,6
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Idioma
Alemán
Editorial
Eichborn
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
ISBN10
3821861525
ISBN13
9783821861524
Serie
Primera publicación
2010
Título original
Lights Out in Wonderland
Calificación
3,55 de 5
Descripción
In seinem Roman „Das Buch Gabriel“ zeigt uns der Träger des Booker Prize DBC Pierre unsere Gegenwart, als hätten Burroughs, de Sade und David Foster Wallace sich zusammengetan: als letztes großes Gelage. Gabriel Brockwell, als Idealist und Alltagsphilosoph dem Alkohol und den Drogen nicht abgeneigt, hat genug vom Leben. Er beschließt, sich umzubringen, doch halt: nicht sofort. Vorher will er es noch einmal richtig krachen lassen. Seine Reise führt ihn von einer englischen Entzugsklinik nach Tokio, wo er eine Nahtoderfahrung in einem japanischen Restaurant hat, und weiter nach Berlin, wo ein orgiastisches Bacchanal in den Katakomben des Flughafens Tempelhof stattfinden soll - immer dem Genuss verpflichtet, auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Mit dem Leben fertig und doch noch nicht tot: Gabriel ist im Zwischenreich der endgültigen Gedanken angelangt, dem Fegefeuer der letzten Erkenntnisse. Das Motto: Dekadenz. Das Buch Gabriel ist eine grandiose Allegorie unserer Zeit und ihrer Huldigung des Banalen. Es ist zugleich die unsagbar traurige, unendlich komische und unbeirrt optimistische Geschichte von einem, der lieber untergeht, als sich anzupassen. Und während Gabriel seine Abenteuer erlebt, sehen wir ihm dabei zu, wie er vor unseren Augen auseinanderfällt - und neu aufersteht.