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Wie eine Feder leicht

Oswald von Wolkenstein – Lieder und Nachdichtungen

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Oswald von Wolkenstein (1376–1445) ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Dichter des Mittelalters, ein glänzender Unterhalter und polyglotter Weltmann, dessen Lieder bis heute kaum an Frische verloren haben. Nicht nur die abenteuerlichen, politische Ereignisse widerspiegelnden Gedichte mit autobiographischem Hintergrund, die amüsanten, ironischen Liebes- und Antiliebeslieder oder die verspielten Frühlingspastourellen, sogar die geistlich verankerten Gesänge muten in vielem überraschend modern an. Sein poetischer Sprachstil ist spielerisch, oft fragmentarisch und extrem verknappt – ein Telegrammstil, der mehr andeutet als ausführt und primär nach dem Sprachklang organisiert ist. Schon in jungen Jahren wies Hans Moser diese Seite der Lyrik Oswald von Wolkensteins wissenschaftlich nach. Jetzt versucht er, sie ohne vordergründige Aktualisierung im Neuhochdeutschen nachzubilden. Noch nie wurden dem heutigen Leser diese Gedichte in einer so zeitgemäßen und musikalischen Sprache nahe gebracht: spannend, unterhaltsam und berührend, nah und fern zugleich.

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Wie eine Feder leicht, Hans Moser

Idioma
Publicado en
2012
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(Tapa dura)
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Título
Wie eine Feder leicht
Subtítulo
Oswald von Wolkenstein – Lieder und Nachdichtungen
Idioma
Alemán
Autores
Hans Moser
Editorial
Laurin
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
ISBN10
3902866055
ISBN13
9783902866059
Serie
Etiquetas
Ficción, Poesía
Calificación
5 de 5
Descripción
Oswald von Wolkenstein (1376–1445) ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Dichter des Mittelalters, ein glänzender Unterhalter und polyglotter Weltmann, dessen Lieder bis heute kaum an Frische verloren haben. Nicht nur die abenteuerlichen, politische Ereignisse widerspiegelnden Gedichte mit autobiographischem Hintergrund, die amüsanten, ironischen Liebes- und Antiliebeslieder oder die verspielten Frühlingspastourellen, sogar die geistlich verankerten Gesänge muten in vielem überraschend modern an. Sein poetischer Sprachstil ist spielerisch, oft fragmentarisch und extrem verknappt – ein Telegrammstil, der mehr andeutet als ausführt und primär nach dem Sprachklang organisiert ist. Schon in jungen Jahren wies Hans Moser diese Seite der Lyrik Oswald von Wolkensteins wissenschaftlich nach. Jetzt versucht er, sie ohne vordergründige Aktualisierung im Neuhochdeutschen nachzubilden. Noch nie wurden dem heutigen Leser diese Gedichte in einer so zeitgemäßen und musikalischen Sprache nahe gebracht: spannend, unterhaltsam und berührend, nah und fern zugleich.