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Miss Nightingale in Paris

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Die große amerikanische Erzählerin Cynthia Ozick ist neu zu entdecken mit dieser Variation von Henry James’ berühmtem Roman „Die Gesandten“. Zentrales Thema: Wie kann Liebe gewonnen und gepflegt, warum kann sie zerstört und verspielt werden? Paris, Sommer 1952. Bea Nightingale, frisch geschiedene Lehrerin aus New York, fährt im Auftrag ihres Bruders hierher, um ihren Neffen Julian zurückzuholen. Der jobbt im Café und träumt davon, Schriftsteller zu werden wie James Baldwin und George Plimpton. Julians herrschsüchtiger Vater hingegen vermutet, er sei in die Fänge einer Frau geraten, die ihm nicht guttut. Als Bea schließlich Julians Freundin kennenlernt, deren Familie im Krieg ausgelöscht wurde, bleibt auch sie in Paris hängen … Mit dieser brillanten Variation von Henry James’ „Die Gesandten“ beleuchtet Ozick beider literarisches Lebensthema: die ewige Gegenüberstellung Amerika versus Europa. Paris als Sehnsuchtsort intellektueller amerikanischer „Expatriates“ ist Schauplatz und Anlass dieser Reflektion über Zugehörigkeit und Entwurzelung, über Familienbande und „die eigentümliche Beschaffenheit von Liebe“.

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Miss Nightingale in Paris, Cynthia Ozick

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Publicado en
2014
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Idioma
Alemán
Editorial
Graf
Publicado en
2014
Formato
Tapa dura
Páginas
368
ISBN10
3862200396
ISBN13
9783862200399
Serie
Calificación
3 de 5
Descripción
Die große amerikanische Erzählerin Cynthia Ozick ist neu zu entdecken mit dieser Variation von Henry James’ berühmtem Roman „Die Gesandten“. Zentrales Thema: Wie kann Liebe gewonnen und gepflegt, warum kann sie zerstört und verspielt werden? Paris, Sommer 1952. Bea Nightingale, frisch geschiedene Lehrerin aus New York, fährt im Auftrag ihres Bruders hierher, um ihren Neffen Julian zurückzuholen. Der jobbt im Café und träumt davon, Schriftsteller zu werden wie James Baldwin und George Plimpton. Julians herrschsüchtiger Vater hingegen vermutet, er sei in die Fänge einer Frau geraten, die ihm nicht guttut. Als Bea schließlich Julians Freundin kennenlernt, deren Familie im Krieg ausgelöscht wurde, bleibt auch sie in Paris hängen … Mit dieser brillanten Variation von Henry James’ „Die Gesandten“ beleuchtet Ozick beider literarisches Lebensthema: die ewige Gegenüberstellung Amerika versus Europa. Paris als Sehnsuchtsort intellektueller amerikanischer „Expatriates“ ist Schauplatz und Anlass dieser Reflektion über Zugehörigkeit und Entwurzelung, über Familienbande und „die eigentümliche Beschaffenheit von Liebe“.