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Der neiche Frisör hat ihr die letzten Hoa ausgrissen

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Prosatexte aus den letzten zwei Jahrzehnten. Literarische Momentaufnahmen aus Wien, aber auch aus Paris, Berlin, Brünn, Graz oder Hohenau an der March. Die geschilderten Szenen spielen sich in Gaststätten ab, in öffentlichen Verkehrsmitteln und den dazugehörigen Haltestellen, auf der Straße, im Stiegenhaus, auf der Psychiatrie, im Schwimmbad und in der freien Natur. Wo halt der Autor so hinkommt, mehr oder weniger zufällig. Und dort treten dann mehr oder weniger alltägliche Figuren auf, die Wiener Dialekt sprechen oder auch nicht. Mit von der Partie sind immer wieder kreischende Kinder, resolute Damen, Kopfnicker, bedrohliche Männer mit Mafia-Sonnenbrillen und nicht zuletzt Hunde aller Art. Doch die Hauptrolle spielt die besondere Wahrnehmung des Autors, der fremde Blick, den er sich über die Jahrzehnte erhalten hat. Seine Gedankengänge und Assoziationen schwanken zwischen (Selbst-)Ironie und (Mit-)Gefühl, Banalität und überraschenden Wendungen. Alles ist ganz genauso wie im wirklichen Leben, nur ein bisserl anders.

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Der neiche Frisör hat ihr die letzten Hoa ausgrissen, Thomas Losch

Idioma
Publicado en
2014
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Título
Der neiche Frisör hat ihr die letzten Hoa ausgrissen
Idioma
Alemán
Editorial
Sisyphus
Publicado en
2014
Páginas
120
ISBN10
3901960783
ISBN13
9783901960789
Serie
Descripción
Prosatexte aus den letzten zwei Jahrzehnten. Literarische Momentaufnahmen aus Wien, aber auch aus Paris, Berlin, Brünn, Graz oder Hohenau an der March. Die geschilderten Szenen spielen sich in Gaststätten ab, in öffentlichen Verkehrsmitteln und den dazugehörigen Haltestellen, auf der Straße, im Stiegenhaus, auf der Psychiatrie, im Schwimmbad und in der freien Natur. Wo halt der Autor so hinkommt, mehr oder weniger zufällig. Und dort treten dann mehr oder weniger alltägliche Figuren auf, die Wiener Dialekt sprechen oder auch nicht. Mit von der Partie sind immer wieder kreischende Kinder, resolute Damen, Kopfnicker, bedrohliche Männer mit Mafia-Sonnenbrillen und nicht zuletzt Hunde aller Art. Doch die Hauptrolle spielt die besondere Wahrnehmung des Autors, der fremde Blick, den er sich über die Jahrzehnte erhalten hat. Seine Gedankengänge und Assoziationen schwanken zwischen (Selbst-)Ironie und (Mit-)Gefühl, Banalität und überraschenden Wendungen. Alles ist ganz genauso wie im wirklichen Leben, nur ein bisserl anders.