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Der Vulkan oder die heilige Irene

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  • 188 páginas
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Ein heiterer Badestrand, der vom Verbrechen, dessen Bühne er bald wird, nichts vermuten lässt, bis sich dunkle Ahnungen breitmachen und es zu spät ist. Eine Schwangere, die einen unstillbaren Neid auslöst, und ein Champagnerkorken, der damit Schluss macht: Liebe, Neid, Hass sind die Gefühle, die von Dörte Lyssewski in diesem souveränen, abgründigen Prosadebüt ausgelotet werden. Ihre von sicherer, weicher und präziser Sprache getragenen Erzählungen sind voller Empfindungsreichtum und Tiefenschärfe, mit denen sie die Conditio humana auslotet. In den vier dunkel schillernden Erzählungen ist der Tod als Bedingung des schönen Scheins allgegenwärtig. Ängste, wie die vor dem Sterben, aber auch die Sehnsucht danach – beide von untergründiger und doch quälender Intensität – sind Begleiter allen Handelns. So scheinen die in ihren Zwängen geschilderten Menschen wie Vulkane: gleichsam erloschen, malerisch und still. Doch irgendwann, genau dann, wenn man sich ganz sicher fühlt, geschieht das Ungeheure.

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Der Vulkan oder die heilige Irene, Dörte Lyssewski

Idioma
Publicado en
2015
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(Tapa dura)
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Título
Der Vulkan oder die heilige Irene
Idioma
Alemán
Publicado en
2015
Formato
Tapa dura
Páginas
188
ISBN10
3957570832
ISBN13
9783957570833
Serie
Calificación
1 de 5
Descripción
Ein heiterer Badestrand, der vom Verbrechen, dessen Bühne er bald wird, nichts vermuten lässt, bis sich dunkle Ahnungen breitmachen und es zu spät ist. Eine Schwangere, die einen unstillbaren Neid auslöst, und ein Champagnerkorken, der damit Schluss macht: Liebe, Neid, Hass sind die Gefühle, die von Dörte Lyssewski in diesem souveränen, abgründigen Prosadebüt ausgelotet werden. Ihre von sicherer, weicher und präziser Sprache getragenen Erzählungen sind voller Empfindungsreichtum und Tiefenschärfe, mit denen sie die Conditio humana auslotet. In den vier dunkel schillernden Erzählungen ist der Tod als Bedingung des schönen Scheins allgegenwärtig. Ängste, wie die vor dem Sterben, aber auch die Sehnsucht danach – beide von untergründiger und doch quälender Intensität – sind Begleiter allen Handelns. So scheinen die in ihren Zwängen geschilderten Menschen wie Vulkane: gleichsam erloschen, malerisch und still. Doch irgendwann, genau dann, wenn man sich ganz sicher fühlt, geschieht das Ungeheure.