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Worte in meiner Hand

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Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler in Amsterdam und nutzt ihre Zeit heimlich zum Lesen und Schreiben. Ihr Leben verändert sich, als der neue Hausgast, René Descartes, ein unermüdlicher Arbeiter, in das Haus einzieht. Fasziniert von seiner Person und seinem Wissen, kann sie nicht widerstehen, sich ihm zu nähern. Auch Descartes wird bald von Helenas Charme und ihrem Wissensdurst angezogen. Ihre aufkeimende Liebe ist jedoch gesellschaftlich unmöglich. Im Jahr 1630, während Hollands Goldenem Zeitalter, zieht Amsterdam Künstler und Intellektuelle an. Helena, die als Magd arbeitet, ist angewiesen, Descartes nur »Monsieur« zu nennen. Doch die inspirierende Präsenz des Philosophen erfüllt das Haus und weckt in Helena einen Wissensdurst, den sie zuvor nicht gekannt hat. Sie ist beeindruckt von seiner sanften Art und seiner oft überraschenden Perspektive auf die Welt. Ihre Gefühle für ihn wachsen, obwohl sie wissen, dass ihre Liebe in der damaligen Zeit nicht sein darf. Die Geschichte erzählt von einer Frau, die mehr vom Leben verlangt, als ihr die Gesellschaft zugesteht. „In ihre Version der Helena hätten wir uns auch verliebt.“ Brigitte.

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Worte in meiner Hand, Guinevere Glasfurd

Idioma
Publicado en
2015
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(Tapa dura)
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3,8
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Idioma
Alemán
Editorial
List
Publicado en
2015
Formato
Tapa dura
Páginas
432
ISBN10
347135123X
ISBN13
9783471351239
Serie
Título original
The words in my hand
Calificación
3,75 de 5
Descripción
Helena Jans van der Strom arbeitet als Magd bei einem Buchhändler in Amsterdam und nutzt ihre Zeit heimlich zum Lesen und Schreiben. Ihr Leben verändert sich, als der neue Hausgast, René Descartes, ein unermüdlicher Arbeiter, in das Haus einzieht. Fasziniert von seiner Person und seinem Wissen, kann sie nicht widerstehen, sich ihm zu nähern. Auch Descartes wird bald von Helenas Charme und ihrem Wissensdurst angezogen. Ihre aufkeimende Liebe ist jedoch gesellschaftlich unmöglich. Im Jahr 1630, während Hollands Goldenem Zeitalter, zieht Amsterdam Künstler und Intellektuelle an. Helena, die als Magd arbeitet, ist angewiesen, Descartes nur »Monsieur« zu nennen. Doch die inspirierende Präsenz des Philosophen erfüllt das Haus und weckt in Helena einen Wissensdurst, den sie zuvor nicht gekannt hat. Sie ist beeindruckt von seiner sanften Art und seiner oft überraschenden Perspektive auf die Welt. Ihre Gefühle für ihn wachsen, obwohl sie wissen, dass ihre Liebe in der damaligen Zeit nicht sein darf. Die Geschichte erzählt von einer Frau, die mehr vom Leben verlangt, als ihr die Gesellschaft zugesteht. „In ihre Version der Helena hätten wir uns auch verliebt.“ Brigitte.