Bookbot

William von Saargnagel

und die verlorenen Dracheneier

Parámetros

  • 500 páginas
  • 18 horas de lectura

Más información sobre el libro

William und Nildani befinden sich immer noch auf der Flucht und auf dem Weg zum Adelssitz in Schottland, wo sie fürs Erste in Sicherheit sein sollten. Ihnen bleibt kaum Zeit über den Angriff der Schwarzmagier nachzudenken. Erst als sie angekommen waren, realisiert William langsam, was geschehen wahr und vor allem, das ihm zum Teil eine Mitschuld traf. Sein ignorantes Verhalten hatte Magistratin Rotfuchs das Leben gekostet, da war er sich absolut sicher. Auch wenn Nildani versuchte es ihm auszureden, wich er von seiner Meinung nicht ab. Schon während er sich mit seinen Freunden auf die Suche nach den Dracheneiern begab, zog erneut Ärger herauf. Die Wahl eines neuen Magistraten und alle bisher bekanten Kandidaten, waren ihm und der Grafschaft, keinesfalls wohlgesonnen ...

Compra de libros

William von Saargnagel, Alfons Th. Seeboth

Idioma
Publicado en
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
William von Saargnagel
Subtítulo
und die verlorenen Dracheneier
Idioma
Alemán
Publicado en
2023
Formato
Tapa blanda
Páginas
500
ISBN10
394340627X
ISBN13
9783943406276
Serie
Descripción
William und Nildani befinden sich immer noch auf der Flucht und auf dem Weg zum Adelssitz in Schottland, wo sie fürs Erste in Sicherheit sein sollten. Ihnen bleibt kaum Zeit über den Angriff der Schwarzmagier nachzudenken. Erst als sie angekommen waren, realisiert William langsam, was geschehen wahr und vor allem, das ihm zum Teil eine Mitschuld traf. Sein ignorantes Verhalten hatte Magistratin Rotfuchs das Leben gekostet, da war er sich absolut sicher. Auch wenn Nildani versuchte es ihm auszureden, wich er von seiner Meinung nicht ab. Schon während er sich mit seinen Freunden auf die Suche nach den Dracheneiern begab, zog erneut Ärger herauf. Die Wahl eines neuen Magistraten und alle bisher bekanten Kandidaten, waren ihm und der Grafschaft, keinesfalls wohlgesonnen ...