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Ovids Würfelspiel

Epigramme und andere kurze Gedichte

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  • 80 páginas
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Volker Sielaff gilt als ein literarischer Solitär, der fernab der Betriebsamkeit mit hoher Konzentration an seiner Poetik einer Wiederverzauberung der Welt arbeitet. In den letzten Jahren hat er sich mit der Form des Epigramms beschäftigt: Nun legt er die Ergebnisse seiner dichterischen Beschäftigung in einem neuen Lyrik-Band vor. Das Epigramm weist eine lange Tradition auf. Ursprünglich als Inschrift für eine Weihegabe, ein Kunstwerk gedacht oder einem Gedenkstein aufgeprägt, entwickelte es sich noch in der griechischen Antike zu einer sehr kurzen, prägnanten Gedichtform, die auch Gefühlen und Gedanken des jeweiligen Autors Ausdruck zu geben vermochte. Volker Sielaff greift die Form variationsreich auf und führt sie mit großer Souveränität in die Gegenwart. Manche der Texte, die in der Natur Wahrgenommenes widerspiegeln, erinnern in ihrer Leichtigkeit an Tuschezeichnungen japanischer Provenienz. Der Autor lässt eine Affinität zu japanischer Philosophie und Dichtung anklingen, die in ihrer Reduktion und gleichzeitig wirkenden Sinnlichkeit der Epigrammatik nahestehen.

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Ovids Würfelspiel, Volker Sielaff

Idioma
Publicado en
2023
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Título
Ovids Würfelspiel
Subtítulo
Epigramme und andere kurze Gedichte
Idioma
Alemán
Editorial
poetenladen
Publicado en
2023
Páginas
80
ISBN10
3948305161
ISBN13
9783948305161
Serie
Etiquetas
Ficción, Poesía
Descripción
Volker Sielaff gilt als ein literarischer Solitär, der fernab der Betriebsamkeit mit hoher Konzentration an seiner Poetik einer Wiederverzauberung der Welt arbeitet. In den letzten Jahren hat er sich mit der Form des Epigramms beschäftigt: Nun legt er die Ergebnisse seiner dichterischen Beschäftigung in einem neuen Lyrik-Band vor. Das Epigramm weist eine lange Tradition auf. Ursprünglich als Inschrift für eine Weihegabe, ein Kunstwerk gedacht oder einem Gedenkstein aufgeprägt, entwickelte es sich noch in der griechischen Antike zu einer sehr kurzen, prägnanten Gedichtform, die auch Gefühlen und Gedanken des jeweiligen Autors Ausdruck zu geben vermochte. Volker Sielaff greift die Form variationsreich auf und führt sie mit großer Souveränität in die Gegenwart. Manche der Texte, die in der Natur Wahrgenommenes widerspiegeln, erinnern in ihrer Leichtigkeit an Tuschezeichnungen japanischer Provenienz. Der Autor lässt eine Affinität zu japanischer Philosophie und Dichtung anklingen, die in ihrer Reduktion und gleichzeitig wirkenden Sinnlichkeit der Epigrammatik nahestehen.