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Drei Frauenleben

oder Schicksale zwischen Verzicht und Selbstbestimmung

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  • 144 páginas
  • 6 horas de lectura

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Es geht um Erinnerungen, um Durchlittenes und Erlebtes über einen langen Zeitraum. Drei Frauen blicken auf unterschiedliche Weise auf ihre Leben zurück. Sie hatten wohl die Hoffnung auf mehr Erfüllung, auf einen geraderen Weg durch ihr Frauenleben gehegt, träumten davon, neben der Arbeit vielleicht geliebt und anerkannt zu werden, zu heiraten, eine Familie zu gründen, Mütter und Großmütter zu werden. Manches entwickelte sich ganz anders. Die Vorkriegszeit, der Krieg mit seinen traumatischen Auswirkungen; Nöte und Entbehrungen der Nachkriegszeit und die Verunsicherung durch die folgende Ost-/Westproblematik, das Hineinfinden in neue Zeiten und neue Anforderungen. Vieles war geprägt von Fremdbestimmung, Überforderung und Enttäuschungen. Aber alle drei schauen klaglos zurück, zufrieden auch mit dem, was ihr persönliches Ergehen ausmacht. Die Aussöhnung mit Verzicht, Ungerechtigkeiten und unerfüllten Wünschen scheint am Ende möglich. »Manchmal, wenn die Erinnerungen zu sehr schmerzen, bilde ich mir ein, mein Leben war ein Traum. Ich liebte und ich wurde geliebt. Was wollte ich mehr? Ein Traum, der nun endet.«

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Drei Frauenleben, J. M. Pönnighaus

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa blanda)
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Título
Drei Frauenleben
Subtítulo
oder Schicksale zwischen Verzicht und Selbstbestimmung
Idioma
Alemán
Editorial
Athena-Verlag
Publicado en
2023
Formato
Tapa blanda
Páginas
144
ISBN10
3745511484
ISBN13
9783745511482
Serie
Etiquetas
Ficción
Descripción
Es geht um Erinnerungen, um Durchlittenes und Erlebtes über einen langen Zeitraum. Drei Frauen blicken auf unterschiedliche Weise auf ihre Leben zurück. Sie hatten wohl die Hoffnung auf mehr Erfüllung, auf einen geraderen Weg durch ihr Frauenleben gehegt, träumten davon, neben der Arbeit vielleicht geliebt und anerkannt zu werden, zu heiraten, eine Familie zu gründen, Mütter und Großmütter zu werden. Manches entwickelte sich ganz anders. Die Vorkriegszeit, der Krieg mit seinen traumatischen Auswirkungen; Nöte und Entbehrungen der Nachkriegszeit und die Verunsicherung durch die folgende Ost-/Westproblematik, das Hineinfinden in neue Zeiten und neue Anforderungen. Vieles war geprägt von Fremdbestimmung, Überforderung und Enttäuschungen. Aber alle drei schauen klaglos zurück, zufrieden auch mit dem, was ihr persönliches Ergehen ausmacht. Die Aussöhnung mit Verzicht, Ungerechtigkeiten und unerfüllten Wünschen scheint am Ende möglich. »Manchmal, wenn die Erinnerungen zu sehr schmerzen, bilde ich mir ein, mein Leben war ein Traum. Ich liebte und ich wurde geliebt. Was wollte ich mehr? Ein Traum, der nun endet.«